Zurück zu weitere Turniere

Landesmeisterschaften

Landes-Einzel-Meisterschaften 2015

Schülerinnen A
Bei den A-Schülerinnen traten Susi und Stephanie für uns an die Tische. Hier zeigte sich, das der Landesmaßstab noch etwas zu hoch ist. Aber - teilnehmen und Erfahrungen sammeln stand bei Euch im Vordergrund. Fleißig trainieren, dann klappt es beim nächsten mal.

Schülerinnen C
Am Samstag, den 07.11.2015, fanden in Cunewalde (Nähe Bautzen) die Landes-Einzel-Meisterschaften der Schülerinnen C (Altersklasse u11) statt. Nach Turniersiegen im Landkreis und im Bezirk Leipzig startete Julie, bereits zum zweiten Mal in Folge, für den SV Tresenwald e.V. Machern.
Nach einer knapp 2-Stündigen Anfahrt schlugen wir pünktlich vor Ort auf und starteten unser Aufwärm-Programm. Punkt 10 Uhr wurde dann das Turnier eröffnet. 18 Teilnehmerinnen bildeten das diesjährige Teilnehmerfeld.
Julie spielte in der Gruppe C gegen Vanessa Fiedler (TTV Radebeul Naundorf) 1:3, Lene Zahn (SV Horken Kittlitz) 3:0 und gegen Leeann Herold (SV Fronberg Schreiersgrün) 3:0. Platz 2 in der Gruppe und somit die Teilnahme an der Endrunde war gesichert. Die teilweise sehr sehenswerten Ballwechsel sorgten für Aufmerksamkeit bei Verband und Turnierleitung.
Nach dem die Vorrundenspiele abgeschlossen waren, wurde der Doppel-Wettbewerb gestartet. Mit Sophie Oetter (SV Lindenau 1848) fanden wir eine super Partnerin für Julie. Nach anfänglichen Startschwierigkeiten und einem 0:2 und 8:10 Rückstand, fingen sich beide “Leipziger” und drehten gegen Christof Mona / Feller Michelle (SG Motor Wilsdruff / SG 53 Niederlichtenau) – 3:2. Im Halbfinale trafen beide auf Körner Lena / Lorenz Evelyn (TTC Neukirch / SG Lückersdorf-Gelenau). Nach drei Sätzen gingen Julie und ihre Partnerin als Sieger vom Tisch und fanden sich im Finale der Meisterschaft wieder. Fiedler Vanessa / Zahn Lena (TTV Radebeul Naundorf / SV Horken Kittlitz), beide aus Julie’s Gruppe bekannt, stoppten schließlich die Erfolgsserie – 1:3. Mit einem starken 2. Platz im Doppel können wir sehr zufrieden sein! Tolle Leistung!
Nach einer kurzen Siegerehrung wurde die Einzelwertung fortgesetzt. Im Viertelfinale machte Julie mit Mona Christof (SG Motor Wilsdruff) kurzen Prozess und siegte klar mit 3:0. Das Halbfinale sollte zu Beginn ähnlich laufen. Schnell lag Julie 2:0 in Front. Ihre Gegnerin nutzte aber im Anschluss den kleinen Durchhänger und glich aus. Das unerwartete Spannungsmoment ließ Julie kalt. Im fünften Satz bestimmte sie wieder das Geschehen und holte sich das Ticket für das Finale. Im Endspiel traf sie auf Lena Körner (TTC Neukirch). Diese schickte Vanessa Fiedler (Gruppenerste in Julie’s Vorrunden-Gruppe) im Viertelfinale nach Hause. Wie im Halbfinale, lag Julie rasch 2:0 in Führung. Doch auch dieses Mal steigerte sich ihre Gegnerin und kam auf 2:2 heran. Im fünften Satz war es dann ein Spiel auf Augenhöhe. Mit tollen Ballwechseln und noch mehr Einsatz schaffte Julie, was noch kein Tresenwalder erreichte. Mit 3:2 siegte sie im Finale der Landesmeisterschaften und krönte sich zur Sachsenmeisterin 2015.
Wir möchten Dir, Julie, an dieser Stelle noch einmal herzlich gratulieren und wünschen Dir noch viele weitere Erfolge und weiterhin viel Freude am Tischtennis.
Tresi…Gooo!!!

Landes-Einzel-Meisterschaften 2014

Schülerinnen A
Susanne Pitt durfte sich 2014 in Lengenfeld zum ersten Mal im Landesmaßstab messen. Im Doppel mit ihrer zugelosten Partnerin schlug sie sich achtbar und konnte immerhin einen Satz herausholen. Die Einzel verliefen ähnlich. Während gegen die beiden ersten Gegnerinnen nichts zu holen war wäre gegen Gegnerin Nummer drei beinahe ein Satzgewinn und danach bestimmt auch das Spiel möglich gewesen. Hier scheiterte sie einfach noch an der fehlenden Erfahrung.
Zusammenfassend kann man bei Susi sagen, du hast dich im Land gezeigt und wenn du weiter dran bleibst, wirst auch du die nächsten Male ein paar Spiele oder mehr für dich entscheiden können.

Schülerinnen C
Mit Emma Waldmann und Julie Konrad waren zwei unserer jüngsten Spielerinnen 2014 in Brandis am Start. Schon die Qualifikation für diese Meisterschaft war ein großer Erfolg der beiden. Aufgeregt starteten beide in der Doppelkonkurenz. Sie trafen hier auf die später Drittplatzierten und scheiterten auch ein bissel an der Konfusion des Schiedsrichters. In der Gruppenphase der Einzelspiele waren aber beide Mädel wieder dabei. Mit jeweils zwei Siegen und einer Niederlage standen beide verdient in der Endrunde. Das dort recht schnell Schluss war, lag nicht am Kampfgeist der beiden, sondern an der Unerfahrenheit. Beide spielen ja erst rund ein Jahr und zeigt zeigt ihr Potenzial. Das Emma und Julie am Ende ein wenig traurig waren, ist verständlich. Aber beide haben sich schon mal gezeigt und sollten mit großer Zuversicht und Trainingsfleiß in die Zukunft schauen, auch wenn die großen Pokale diesmal andere bekamen.

Schreibe einen Kommentar

Your email address will not be published.

This site uses Akismet to reduce spam. Learn how your comment data is processed.