Was für ein Statement im Sportpark! Mit einem verdienten 10:6-Heimsieg und einem deutlichen Satzverhältnis von 35:20 fegte unsere Zweite den Ammelshainer TTV von den Platten.

In den brandneuen Trikots bewies das Team nicht nur modischen Geschmack, sondern vor allem taktische Raffinesse und einen unbändigen Siegeswillen.​

Der Kapitän-Coup und die „Bank“ an der Spitze

​Dabei fing alles mit einem strategischen Poker an: Eigentlich brannten Nils und Bernd förmlich darauf, sich im Doppel mit dem Duo Hase/Hase zu messen. Doch der Mannschaftskapitän hatte einen anderen Plan – und der ging voll auf! Stattdessen wurden Oliver und Dietmar ins Rennen geschickt, die ihre Gegner Hase/Hase mit einem souveränen 3:0 regelrecht entzauberten.​

An der Spitze entwickelte sich Nils an diesem Abend zur absoluten „Bank“. Mit einer bärenstarken Leistung blieb er im Einzel komplett ungeschlagen. Ob Hase, Jugel, Lehmann oder der zweite Hase – Nils ließ seinen Kontrahenten kaum Luft zum Atmen und peitschte die Vorhand unerbittlich zum Punktgewinn.​

Dietmar beißt sich durch die Achterbahn​Besonders kurios wurde es in den Partien gegen Hase. Dessen Spielweise glich einer unberechenbaren Achterbahnfahrt, was Dietmar am eigenen Leib erfahren musste. Die Sätze entwickelten eine ganz eigene Dynamik: Mal dominierte unser Tresi-Spieler mit einem deutlichen 11:1, nur um im nächsten Moment ein „aus dem Nichts“ gezaubertes 14:12 des Gegners zu quittieren. Doch Dietmar biss sich in diese „interessante“ Spielgestaltung, verlor aber am Ende knapp 2:3.​

Der Titan unter Strom

​Unser „Titan des Tages“ war jedoch Bernd. Während er an der Platte alles gab, tickte im Hintergrund unerbittlich die Uhr. Da die Gäste erst verspätet zum geplanten Start um 18:45 Uhr eintrafen, wurde das Match für ihn zum Rennen gegen die Zeit – die Familie wartete bereits im vollgepackten Auto auf den Startschuss in den Urlaub nach Aurich. Trotz der Nordsee-Brise im Nacken blieb Bernd fokussiert und trug seinen Teil zum Gesamtsieg bei.​

Fairness-Check

​Trotz der teils unterkühlten Atmosphäre zu Beginn und der ungewöhnlichen Satzverläufe blieb das Duell respektvoll. Ammelshain forderte uns alles ab, doch die Geschlossenheit der „Zweiten“ gab letztlich den Ausschlag.​

Ausblick​Mit diesem 10:6 im Rücken und 35:20 Sätzen als Beweis unserer Dominanz gehen wir mit breiter Brust in die nächsten Aufgaben.

Der Fokus bleibt scharf!​

Tresi…Gooo!

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