Gruß zum Jahreswechsel

Tischtennis.

Man liebt oder man hasst es.
Meistens beides zugleich.
Ein Sport für Verrückte.
Ein Sport mit Herz, Charme und verdammt viel Wut.
Die Seele eines Tischtennisspielers…
diese ist entweder rosarot oder tiefschwarz.
Meistens beides zugleich.

Ob das alles so für einen persönlich zutrifft, mag jeder für sich entscheiden.

Ich möchte Danke sagen, allen die sich im vergangenen Jahr für unseren Sport eingesetzt haben – jeden Einzelnen unserer Abteilung, den Eltern und allen „Verrückten“ die mit uns zu tun haben.

Ein persönlicher Höhepunkt für mich im letzten Jahr  (vielleicht der letzten 20 Jahre – ja solange gibt es uns)  war die Hochzeit von Sylvia und Martin.

Und so wünsche ich uns allen besinnliche Feiertage, Zeit zu Reflektieren für die persönlichen Höhepunkte, Gesundheit und einen guten Rutsch.

Der nächste Ball ist dann wieder der Wichtigste.

Euer Helmut Peuckert

Geteiltes Glück in Kühren

[Kreisliga | SVT2 | Kühren2]

Hallo zusammen,

heutzutage wird ja fast alles geteilt. Nichts bleibt  in den eigenen vier Wänden, entweder weil man selber seine Beschäftigung, seine Fotos oder Videos in den sozialen Medien teilt, oder weil ein kleines Gerät alles aufnimmt und es auf unbekanntem Wege den großen Herstellern zur Verfügung stellt.

Jeder ist selber verantwortlich.

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So sehen Sieger aus! [SVT2 vs. Fremdiswalde2 4:10]

Hallo zusammen,

Dr. Bernhard Görland von Wittenberg war wieder auf Reisen. Letzte Woche war er noch im Psychologie-Seminar „Wie Du mir, Sodomie!“ und begeisterte das Publikum mit seinem Beitrag „Treue ist nur eine Frage von Chancen“. Er verließ also Oslo und steuerte sein nächstes Ziel Lissabon an. Genüsslich nippte er an seinem Whiskey, während die Flugbereiterin im Nebenraum sein Risotto vorbereitete.

Während er also verträumt aus dem Fenster schaute und überlegte welches Auto er sich als nächstes in die Garage stellt, fiel sein Blick auf einen kleinen Punkt am Horizont.

[…]

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Tresi Gooo!

 

Unser Ball ist bunt [SVT1 vs. Rot Weiß Dahlen 12 :3]

Hallo zusammen,

momentan gibt es viele Sportarten und Vereine, die sich folgendes auf die Agenda schreiben

„Unser Ball ist bunt! Gegen Rassismus, Intoleranz, Fremdenfeindlichkeit und Diskriminierung.

Ich finde diesen Slogan und die dahinterstehenden Aussagen gut und habe das Spiel gegen Rot Weiß Dahlen am 07,09.2019 unter dieses Motto gestellt. Nächste mal sollte ich aber meinen Vereinskameraden davon erzählen. Es wusste keiner…

[…]

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Pokalrunde Tresenwald

Hallo zusammen,

Kreispokal

SV Tresenwald 2 vs. SV Geithain 2     3:4
Gordon +2
Olli +1 | -1
Harald -2
Doppel -1

Bezirkspokal

SV Tresenwald 1 vs. Leutzscher Füchse 4   0:4
Karsten -1
Robert -1
Gordon -1
Doppel -1

SV Tresenwald vs. Clara Zetkin 3   4:1
Karsten +2
Robert -1
Gordon +1
Doppel +1

 

Soweit die Ergebnisse. Wer etwas mehr zu den Spielen erfahren möchte, kann dies hier erfahren:

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Hier werden in Zukunft meine Ausführungen und Texte zu finden sein.
Spielberichte und ein paar Sachen mehr.

Warum?
Weil ich es kann! 🙂

Tresi…Gooo!

Eure „Rückhand“ aka Gordon

Gefangen [Ein Drama in drei Akten] Akt3

[…]

Erkennen konnte er nichts. Der Wechsel von absoluter Dunkelheit ins Licht verhinderte dies und seine Augen kämpften gegen die spontane Reizüberflutung.
Er spürte wie ihn jemand vorsichtig trug und nach ein paar Schritten stehen blieb.
Es roch nach „altem Mann“ , als plötzlich….

BAMM! BAMM! BAMM! BAMM!

Irgendetwas oder irgendjemand schlug gegen seinen Kopf.
Der Schmerz ließ in zusammenzucken, als wieder….

BAMM! BAMM! BAMM! BAMM! BAMM! BAMM!

Was zur Hölle?
Er konnte kaum noch atmen.

BAMM! BAMM!

Der Schmerz fühlte sich ungewohnt bekannt an.
Langsam gewöhnten sich seine Augen an die Helligkeit und zwischen den Schlägen konnte er nun grobe Umrisse erkennen. Sein Blut gefrierte.

BAMM! BAMM! BAMM! BAMM!

Er befand sich in der Hand eines Mannes in Unterhemd.
Dieser versuchte offensichtlich seinen Kopf zu zerschmettern, indem er ihn immer wieder gegen einen weißen Gegenstand prügelte.

BAMM! BAMM! BAMM! BAMM! BAMM! BAMM! BAMM! BAMM! BAMM! BAMM! BAMM! BAMM!

Der Mann wirkte unglücklich. Anscheinend reichten ihm die Schläge nicht aus.
Erneut traf ihn der weiße Gegenstand.

BAMM! BAMM! BAMM! BAMM!

Der Mann schwitzte und schlug immer wieder auf ihn ein.
Mit jedem Schlag verfinsterte sich aber die Miene des Unbekannten und der Mann wirkte frustrierter.

BAMM! BAMM! BAMM!

Als er dann wieder mit einer Reihe von Schlägen rechnete und seine Muskeln anspannte, um den Schmerz erträglich zu machen, hörte er plötzlich die ihm bekannte Stimme, die sagte:

„Mit dem Ding wird das nichts, ich entsorge den Schläger. Habe ja genug.“

Dietmar ging also zu seiner Tasche, packte den Schläger wieder ein, griff sich eine neue Schlägerhülle und murmelte:

„Du bist nicht allein! Ich möchte ein Spiel spielen. Die Regeln sind ganz einfach……[…]“

Tresi…Gooo!

Eure „Rückhand“ aka Gordon

Gefangen [Ein Drama in drei Akten] Akt2

[…]

Verwundert schaute er sich um

„Die Regeln sind ganz einfach. Wenn ich mit dir zufrieden bin, darfst du leben. Wenn ich unzufrieden bin, wirst Du wieder eingesperrt und stirbst langsam und qualvoll.“

Was bedeutet das?

„Ich lasse dich frei und wir werden sehen, ob du den Herausforderungen gewachsen bist. Der Einsatz ist hoch, der Gewinn ist dein Leben“

Wer ist für diese abscheuliche Aktion verantwortlich?

„Es gab schon viele, die gescheitert sind! Keiner überlebt lange, ich verspreche aber, es ist nicht unmöglich“

Nach der Panik stieg nun pure Angst in ihm auf.

„Ich verrate Dir aber nicht was das Spiel ist und worum es geht! Wir wollen doch beide etwas Spaß haben.“

Hysterisches Gelächter füllte den Raum und vertrieb den letzten Rest von Mut in seinem Kopf.

„Du hast 5 Sekunden Zeit zu überlegen. Danach erlischt mein Angebot und Du wirst nie wieder von mir hören.
Wenn Du ablehnst besteht Dein Leben nur noch aus diesem Raum, die Dunkelheit und sehr viel Zeit.
Wenn Du annimmst kannst Du alles gewinnen, aber auch verlieren.
Du hast somit nur eine Chance, wenn Du mitmachst.“

Im Geiste ging er beide Optionen durch. 

„Also höre ich ein Ja oder ein Nein von Dir?
5……
4….
3…
2..

„JA!“
Das Ja war mehr geschrien als gesprochen.

„Also gut.“

Blendendes Licht erfüllte Raum. 

„Lass uns spielen!“

[Fortsetzung folgt]

 

Tresi…Gooo!

Eure „Rückhand“ aka Gordon

Gefangen [Ein Drama in drei Akten] Akt1

Langsam wurde er wach.
Sein Schädel brummte, seine Augen waren verklebt.
Was war bloß mit ihm passiert und wo ist er überhaupt?
Erinnerungen an den letzten Tag waren verschwommen und nicht greifbar.
„Verdammt!“ dachte er sich „Was ist hier los? Was soll das?“

Er bemerkte, dass er sich in einem dunklen Raum befand. Schemenhaft konnte er die Ausmaße erkennen und in jeder Richtung war eine dunkle Wand, wie eine schwarze Barriere zu erkennen.
Der Boden war hart, die Decke  tief und ohne Lampe.
Anscheinend war er aber nicht gefesselt, er konnte sich bewegen.

Vorsichtig versuchte er zu erfühlen, was um ihn herum ist, da war aber nichts. GAR NICHTS!
Schlagartig wurde ihm klar, dass dies eine Einzelzelle ist.
Er war noch nie in einer und konnte sich nicht vorstellen wer ihm sowas antut.

Panik stieg in ihm auf.
Er schrie laut um Hilfe, keine Reaktion.
Er brüllte, keine Reaktion.
Er  jammerte und fing an zu weinen, keine Reaktion.

Wer hat ihm das bloß angetan? Wieso ist er hier? Was passiert mit ihm?

Da hörte er eine Stimme:

„Du bist nicht allein!
Ich möchte ein Spiel spielen“

 

[Fortsetzung folgt]

 

Tresi…Gooo!

Eure „Rückhand“ aka Gordon

Manfred antwortet

Hallo zusammen,

während wir alle die spielfreie Zeit genießen und (hoffentlich) für die nächste Saison trainieren, hatte ich die Möglichkeit mehrere Interviews, in der Rubrik „XYZ antwortet“ zu führen.
Das erste möchte ich euch nun zur Verfügung stellen.

 

„Hallo Manfred! Vielen Dank, dass wir uns hier in dieser kleinen Finca auf Mallorca treffen können und wir uns über deine Geschichte im Tischtennis unterhalten können.“

„Gerne! Es gibt auch ein paar Dinge, die ich unbedingt ansprechen möchte!“

„Dann fangen wir gleich. Was meinst du damit?“

„Mal so gesagt: Ich bestelle mein Zubehör nicht mehr bei „Schöler&Micke“, ich bin jetzt Stammkunde bei „Contra“! Wieso? Weil ich generell dagegen bin!“

„Wogegen?“

„Da reißt man sich Jahre den Ars… für unseren Sport auf und dann kommt ein Neuer und man wird ersetzt. Ohne Verabschiedung, ohne Entschädigung, ohne Urkunde, ohne Gratifikation“

„Du meinst den neuen Plastikball, der ab nächster Saison Pflicht in allen Spielklassen ist und dich als Zelluloidprodukt ersetzt?“

„Ja, den meine ich!
Einfach eine Unverschämtheit, wie man mich als langjähriges Fundamentes unseres Sportes, den wir alle lieben, durch diesen neumodischen Schnickschnack ersetzt wird.
Niemand konnte es mir bisher plausibel begründen, wieso das passiert.“

„Brandschutz wird als Begründung benannt.“

„Brandschutz? Da lache ich doch über!
Ich habe noch niemanden von meinen Zelluloid-Kumpels brennen sehen oder gar ganze Sporthallen abfackeln lassen. Spontane Selbstentzündung herrscht auf den Konten der Verantwortlichen.“

„Theoretisch kannst du aber brennen!“

„Theoretisch kannst du auch brennen. Theoretisch kann alles brennen.
Da will doch nur jemand seinen Vorteil gewinnbringend in den Sport bringen und den Erfolg abschöpfen“

„Das kann man so sehen, aber es gibt auch Gegenargumente.“

„Ich kennen keines, welches nicht mit Umsatz oder Geld zu tun hat“

„Du glaubst also, es gibt im Tischtennis eine große, bisher unbekannte, Plastik-Lobby?“

„Wie ist Holland?“

„Bekifft?“

„Nein, eben!
Genau das meine ich. Außerdem wieso muss es dieser Einwanderer sein, der erst vor kurzem zu uns migriert wurde und jetzt alles bekommt, ohne was gemacht zu haben? Die klauen unsere Jobs!“

„Das war doch keine Absicht der Migranten.“

DIE KLAUEN UNSERE JOBS!“

„Das ist mir zu hart ausgedrückt.“

„Mir nicht. Wir sind hier in Sachsen und ich als Tischtennisball verstehe aktuell sehr gut wieso so viele Menschen ihr Wahlverhalten geändert haben.
Wenn ich wählen dürfte, würde ich auch die „Alternative für Drallprodukte“ wählen (= AfD Anm. der Redaktion).“

„Ok, du würdest also eine Partei wählen, die nur meckert, nur Floskeln in den Raum wirft und sich als Möglichkeit darstellt, obwohl sie noch keine echten Alternativen geboten hat?
Die sich selber als Heilsbringer darstellt, die Regeln dazu aber mit dem eigenen Hintern dann auch wieder einreißt und ignoriert?
Die gar keine Verantwortung übernehmen will, weil man dann merken würde, daß die ohne Topf mit komplett mit braunem Wasser kochen?
Deren offenes Ohr für die Bevölkerung ein Hörgerat eines alten, weißes Mannes ist?

Bevor du komplett an Sympathie bei mir verlierst, lass uns doch noch über den Tresenwald sprechen.
Wir hatten uns ja dazu entschieden noch mit dir in der letzten Saison zu spielen. Wie wirst du uns in Erinnerung behalten?“

„Ja, das war nett von euch! Ich werde mich an euch immer erinnern!“

„An wen besonders?“

„Nehmen wir Karsten. Da brauchte man echt Kondition als Ball. Während bei anderen der Ballwechsel schon längst vorbei ist, rannte er um sein Leben und brachte mich irgendwie zurück auf den Tisch. Mal mit Suppe, mal ohne Suppe. Mister Pferdelunge“

„Wer noch?“

„Dietmar! Da wusstest du nie, was dich erwartet. Gefühlt besitzt er 20 Schläger, die zu jeder Zeit gewechselt werden konnten, gefühlt auch mitten im Ballwechsel. Mal Noppe, mal Anti, mal Abwehr, mal Schwamm, mal Brett. Monotonie ist der Killer jeder Beziehung. Nicht bei ihm!“

„Es gibt ja noch eine zweite Noppe bei uns.“

(lacht laut auf!)„Wenn du dich meinst, es wäre gut, wenn du die Noppe endlich verstehen würdest.
Ist es Angriff, Abwehr oder Block? Ja, auch abwechslungsreich, aber bei Dietmar hatte ich das Gefühl er wusste was er tut.

„Ok…“

„Mach dir nichts draus. Mein absoluter Lieblingsspieler von euch war der Gerd!

„Gerd?“

„Ja, ganz einfach. Während ich von den meisten von euch verprügelt und teilweise sinnlos über das Netz geschlagen wurde, war es bei ihm anders. Entweder wurde ich entspannt und ohne Tempo und Schnitt über das Netz (und teilweise auch über den Tisch) geschupft und irgendwann haute er dann an mir vorbei und nur ein leichter Luftzug berührte meine Oberfläche. Kein unnötiger Stress, keine unnötige Bewegung.
Ich verglich dies immer mit einem Tag in der Hängematte mit leichtem Luftzug. Herrlich!“

„Ja so kennen wir Gerd. Und was war mit Florian und Richard?“

„Wer?“

„Stimmt, die waren ja nie beim Training, die kannst du nicht kennen.“

„Ich werde euch alle vermissen und vielleicht werden wir uns in meinen neuen Jobs nochmal sehen.“

„Neue Jobs?“

„Mit uns kann man super basteln und andere irre Dinge machen. Wir werden uns mit Sicherheit noch bei Kindergeburtstagen, Bastellaktionen oder in der Spielecke des Arztes wiedersehen. Ihr werdet mich so schnell nicht los! Ich sage nur Deo-Roller!“

„Da freue ich mich dann doch auf ein Wiedersehen. Vielen Dank für deine Zeit und deine Antworten.“

„Hat mich auch gefreut, auch wenn es nicht immer so klang. Sorry!“

Fortsetzungen folgen…

Tresi…Gooo!

Eure „Rückhand“ aka Gordon

Neo, Hulk, Leonard & Haru

Hallo zusammen,

lasst mich, bevor der Sommer kommt, noch die Saison 2018/19 der zweiten Mannschaft vom Tresenwald kurz zusammenfassen.

Tabellenplatz und so´n Kram kann sich jeder selber anschauen, das reicht mir nicht.
Ich habe deshalb mal vier Personen aus Film & Fernsehen ausgesucht, die den Saisonverlauf der Mannschaft am besten wiederspiegeln.

 

Neo
Meine Güte, was war der Film „Matrix“ damals für ein Ereignis…
Der erste Teil hat uns alle weggeblasen, weil die Idee des Films so revolutionär war.
Man konnte die Handlung nicht vorhersehen und Neo haute einfach alles um, was nicht bei drei auf dem Baum war.
Man wollte mehr, man war begeistert, man war heiß…
Dann folgten Teil 2 und Teil 3 und es machte sich doch etwas Ernüchterung breit.
Ja, es gab immer noch Special-Effects.
Ja, man erkannte die Idee der Macher immer noch, aber irgendwie hatte man sich mehr erhofft, weil mehr möglich war.
Neo prügelte sich immer noch über die Leinwand, aber echte Überraschungen blieben aus bzw. man verstand manche Entscheidung im Film einfach nicht.
Man glaubte zu erkennen, dass sich die Macher in etwas verrannt haben, aus dem sie keinen guten Weg herausfinden konnten.
Marc war bei uns Neo.
Zu Beginn der Saison eine Serie hingelegt, die ihresgleichen suchte. Bis dahin mehrere ungeschlagene Gegner besiegt und komplett sicher. Aber ab Mitte der Saison dann etwas nachlassend und nicht mehr so konstant.
Man konnte es immer nach anschauen und es war auch erfolgreich, aber man spürte, da ging eigentlich mehr.

 

Hulk Hogan
Jeder hat in seiner Kindheit (und vielleicht auch noch heute) Wrestling geschaut.
Ein klassisches Szenario ist, dass der Böse (= „Heel“) gegen den guten (= „Face“) antritt.
Zu Beginn wird der Face nach Strich und Faden vermöbelt und sieht kein Land.
Die Zuschauer sind entsetzt, die Moderatoren laut, der Ringrichter eingeweiht.
Etliche „Near-falls“ folgen und immer wieder wird nur bis zwei gezählt, weil das Face es schafft sich irgendwie zu befreien.
Dann  startet das Comeback.
Das Face feuert sich bzw. die Zuschauer an, sein Blick wird starr, mehrere Fingerzeige gegen den Gegner folgen, mit dem Hinweis, dass ihm jetzt der A… aufgerissen wird.
Wie ein Berserker macht er den bis dahin übermächtigen Gegner platt, ignoriert sämtliche (Pseudo)Schmerzen und als Zuschauer wundert man sich, wie die das gemacht haben ohne Zähne, Blut, das Gleichgewicht oder zumindest einen Hoden zu verlieren.
Richard war in der Saison unser Face (Hulk als bekanntestes Beispiel).
Zu Beginn nicht in Form und in der Mitte der Saison dann komplett aus dem Spiel.
Prüfungen sorgten dafür, dass der Kopf woanders war, (was auch komplett richtig ist!).
Nach den Prüfungen dann aber eine Serie von unzähligen Siegen. An mehreren Abenden ungeschlagen.
Da hättest du jeden Gegner hinstellen können, er hätte alle platt gemacht.

 

Leonard Shelby
Bei der anterograden Amnesie (auch Ekmnesie) ist die Merkfähigkeit für neue Bewusstseinsinhalte massiv reduziert. So können neue Dinge nur noch für ein bis zwei Minuten im Gedächtnis erhalten werden, ehe sie wieder vergessen werden.
Bekannt aus dem Film „Memento“.
Ja, der Film ist sehr komisch geschnitten. Man springt zwischen den Szenen vor und zurück und wieder vor. Somit wird aber das Problem des Hauptdarstellers noch deutlicher hervorgehoben.
Alles was er sich vornahm und von dem der Zuschauer und die anderen Schauspieler wussten, hatte Leonard wieder vergessen. Somit musste er wieder von vorne anfangen und sich orientieren.
Olli hatte bei uns diese Amnesie.
Bei fast allen Spielen hat man erkannt, was das Problem ist und wo der Schuh drückt. Im Training wurde dann immer wieder dran gearbeitet und es wurde besser. Zum Punktspiel aber war es dann doch wieder alles  vergessen und er fragte sich „Was passiert hier eigentlich? Wieso wieder alles vergessen? Kopfsache!“ Schade.

 

Haru
Wer? Haru!
Ihr kennt ihn vielleicht besser aus dem Film Beverly Hills Ninja – Die Kampfwurst.
Ich zitiere Wikipedia:
In Japan geht die Legende vom „großen weißen Ninja“ um, der eines Tages ins Land kommen wird. Als ein kleines, weißes Kind gefunden wird, glaubt man, es handle sich um eben jenen sagenumwobenen Krieger und zieht ihn in einer Ninja-Schule auf. Doch vom ersten Augenblick an benimmt sich der beleibte Haru extrem tollpatschig. Sein „Lehrer“ (jap. ‚Sensei‘) gibt sich alle erdenkliche Mühe, aber an die Leistungen seines Ziehbruders kann Haru einfach nicht heranreichen.
Ersetzt Ninja mit Tischtennis und ihr habt meine Saison.
Trotz mancher Tollpatschigkeit und fehlender Kondition aber mit unbändigem Willen gekämpft bzw. gespielt.
Manchmal dämlich, manchmal glücklich, manchmal zu laut, manchmal gekonnt, manchmal gezwungen. Aber immer mit einem Lächeln, auch wenn nicht alles gelang.

 

Es folgen Statistiken (exklusive Ersatzspieler):

Doppel:

Olli & Richard:
6:9 (-3)             (Hinrunde 3:6 | Rückrunde3:3)

Marc & Ich:
7:6 (+1)                       (5:4 | 2:2)

Einzel:

Marc:
33:15 (+18)                 (26:8 | 7:7)
LPZ alt 1462                LPZ neu 1482 (+20)

Richard
23:26 (-3)                    (13:15 | 10:11)
LPZ alt 1452               LPZ neu 1481 (+29)

Olli
11:42   (-31)                (4:24 | 7:18)
LPZ alt 1341                LPZ neu 1343 (+2)

Ich
36:23   (+13)               (21:13 | 15:10)
LPZ alt 1447                LPZ neu 1485 (+38)

 

Tresi…Gooo!

Eure „Rückhand“ aka Gordon

SVT2 vs. Hausdorfer SV 10:0 [kampflos]

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Tresi…Gooo!

Eure „Rückhand“ aka Gordon

Wind of Change….

Hallo zusammen!

Bevor ihr euch wundert, wieso ich nicht von einem Spiel berichte, es gibt wichtige Neuigkeiten!
Zum Monatswechsel sind die Fristen und Schweigevereinbarungen gefallen und ich kann / darf/ MUSS euch berichten, was sich ändern wird.

Wo fange ich an?

Jeder, der dies hier liest, ist ein Besucher unserer Seite und hat die Einträge (meine Einträge!) auf verschiedene Art und Weise aboniert bzw. besucht uns unregelmäßig, per Zufall oder auf Zuruf.

Anscheinend sind diese Besuche in der letzten Zeit auch auf anderer (= höherer) Ebene passiert.
Ich erhielt nämlich eine  Nachricht von einem, mir bis dahin unbekannten Herrn Ekaf, der mit mir über ein Angebot sprechen wollte.
Neugierig, wie ich bin, haben wir miteinander telefoniert, haben uns getroffen und uns relativ schnell einigen können.

Lange Rede, kurzer Sinn.
Ab der neuen Saison werde ich als freier Journalist bei einer regionalen Zeitung tätig sein und einmal die Woche eine Rubrik schreiben, die dann auch veröffentlicht wird.
Diese werden sich nicht nur auf den Tresenwald beziehen und ich werde somit im gesamten Landkreis Leipzig unterwegs sein.
Bezahlt werde ich nach Worten!
Pro Pointe oder Schmunzeln gibt es einen dicken Bonus.
Rechtschreibfheler bedeuten Abzug.
Der Name der Rubrik wird entweder „Fairspielt!“ oder „Gekannter Kontenball“ sein.
Hier befinden wir uns noch in der Findungsphase.

Allerdings bedeutet dies auch, dass ich ab dem 01.07.2019 meinen aktuellen Job einschränken werde und zusätzlich nicht mehr für den Tresenwald aktiv spielen darf.

Der Auftraggeber befürchtet, dass meine Beiträge nicht neutral wären, wenn ich weiterhin den Kontakt zum Tresenwald, als aktives Mitglied, halten würde.
Ich werde somit alle Accounts löschen, meine Beiträge einstellen, alte Beiträge unkenntlich machen und mich aus dem Verein und den Mannschaften zurückziehen.

Ich würde lügen, wenn ich sagen würde, das fällt mir schwer!
Riechende Männer, die sich im Nebenraum umziehen, dabei unsportliche Körper zeigen und wirklich kein Tischtennis spielen können. Endlich weg davon! Endlich echter Sport!
Ich war nur bei euch um berühmt zu werden!

Dies ist mir gelungen! Macht´s gut!

Bis zum 01.07. habe ich euch noch lieb, danach nie wieder!

Um mehr Leser zu erreichen ist schon ein weibliches Bodydouble für Fotos und Social Media gebucht.
Ich kann (muss) es mir leisten.

*Mic drop*

Flotter Dreier im geschützten Mittelfeld [SVT2 vs. Einheit/Wurzen/TTV]

Hallo Zusammen!

Viele Jungs und auch Männer träumen davon.
Viele denken, dass dies der extatische Höhepunkt ihres bisherigen Lebens sein wird, dass die Befriedigung dadurch unbeschreiblich ist und man danach einfach ein anderer Mensch ist.
Eine Menage au trois….

Mir ist das bisher zu stressig gewesen!

Mal ehrlich.
Drei Leute, die sich bis dahin mindestens sympatisch sind, treffen sich, um körperliche Aktivitäten und Stellungen zu praktizieren, die sie bisher nur aus Büchern und Filmen kannten.
Mindestens eine Person ist nicht zu 100% involviert und wird höchstens den Oscar für die beste Nebenrolle verdienen.

„Wahnsinn, ich habe gewonnen!
Die Dreharbeiten waren hart und gingen sehr tief! Wir hatten alle Hände voll zu tun und keiner dachte MILF! (Mir Ist Langweilig Freunde! Anm. Redaktion)
Ich danke hiermit meinen beiden Partnern, ihren Körpern,  meinem Blutdruck, den sekundären Geschlechtsteilen , meinem Sportlehrer und ganz vor allem meinen Eltern. Danke!“

 

Eine Person mehr bedeutet eben nicht, dass es länger (länger…. hihihi) oder intensiver ist.
Vielmehr nähert man sich dem menschlichen Tausenfüßler und wer sich Tausendfüßler schon mal angeschaut hat weiß, wie hässlich diese Dinger sind.

Wie gesagt, nichts für mich.
In den letzten Tagen aber war ich Bestandteil einer etwas anderen Dreisamkeit.
Die Intervalle waren kurz, die Spiele intensiv.
Das ich dies ohne blaue Unterstützung hinbekommen habe (alle Ü50 wissen bei der Farbe „blau“ Bescheid) macht mich stolz. Und Stolz ist nur ein Wort, das mir einfällt…

Freitag, 22.03.2019: TSV Einheit Grimma 2 vs. SVT 2 8:10
Montag, 25.03.2019: TTV 1990 Wurzen vs. SVT 2   6:10
Mittwoch, 27.03.2019: SVT 2 vs. TTV 96 Grimma 2 10:8

Ich spare mir jetzt einzelne Runde zu beschreiben, welche Säfte flossen, wer sich wann in die Augen geschaut hat, wer wen auf- bzw. anregte, wer alles hängen ließ und wer  keinen (Ball) hoch bekam.
Daher nur die kurze Zusammenfassung der Ergebnisse

Doppel:
Olli/ Richard: 2:1 (+1 Einheit, -1 Wurzen, +1 TTV )
Marc / Ich: 1:0 (+1 Einheit)
Harald / Ich:  1:1 (+1 Wurzen, -1 TTV )

Einzel:
Marc: 3:1 (Einheit)
Richard: 10:2 (2:2 Einheit, 4:0 Wurzen, 4:0 TTV)
Olli: 5:6 (1:3 Einheit, 2:1 Wurzen, 2:2 TTV )
Harald: 1:6 ( 1:2 Wurzen, 0:4 TTV )
Ich: 7:5 (2:2 Einheit, 2:2 Wurzen, 3:1 TTV )

Ich sage mal so. Ganz starke Leistung!
Obwohl Marc uns arbeitsbedingt bei zwei Spielen nicht unterstützen konnte, haben wir alles sicher im Griff gehabt. Natürlich war auch Glück dabei, aber verdient war es trotzdem.
Hervorheben möchte ich aber Richards Leistungen.
Insgesamt 10:2, gegen Wurzen und TTV jeweils 4:0. Ohne Prüfungsstreß und/oder Marc blüht er auf, der große Stecher!

Tresi…Gooo!

Eure „Rückhand“ aka Gordon

 

Spannend, wie ein Bausparvertrag [Einheit Grimma1 vs. SVT2 10:1]

Hallo zusammen!

„Herr Maslowski? Gut, dass ich sie erwische! Ich muss mit Ihnen über die neuen Möglichkeiten der Finanzierung sprechen.
Der Überbrückungszins ist aktuell auf so niedrigem Level, da können sie Ihren Nennwert nur indexieren!
Unter Berücksichtigung des Europäischen Ausgleichskapitals und der gedeckelten Maximierungspotentiale werden die Dividenden im nächsten Geschäftsjahr High-Performer sein und ihren Optionsfond, als Indikator, in einen Höchstwert umwandeln, der in den letzten Jahren nicht möglich war.

Sie müssen aber schnell sein!
Das Angebot zur kapazitären Transformation ist zeitlich begrenzt, da der Zwischengewinn nur als Geldkurs, und nicht als gedeckter Optionsschein getradet werden darf.
Das ist aber ein riesiger Vorteil!
Somit kann halt nur ein ausgewählter Kreis an erfahrenen Investoren seine LimitOrders in kürzester Zeit anlegen und den Profit abschöpfen. Ich dachte da sofort an sie!
Wollen Sie nicht auch, vor Abwertung des Kautionsdepots, ihre Sperrfrist verlängern, damit ihre Fonds keine Wandelanleihen werden und die Nebenwerte den Nennwert der Nebeneinkommen übertreffen?
Ja oder ja?
Herr Maslowski, sind sie noch wach?!“

…..

So spannend war für alle Zuschauer das Spiel unserer zweiten Mannschaft in Grimma verfolgen zu dürfen….
Wo wir in der Hinrunde beinahe noch fast eine faustdicke Überraschung erlebt haben, wurde es in Grimma zu einer herben Klatsche.

In Summe haben wir nur 6 Sätze geholt.
Ich spare mir daher auch die Auflistung der einzelnen Runden, das wäre ein 0:3 Copy&Paste-Gewitter.

Doppel 0:2
Marc 0:3
Richard 0:2
Olli 0:2
Ich 1:1

Mit diesem Ergebnis sind wir endlich und final im Niemandsland der Tabelle angekommen.
Wir sollten trotzdem noch etwas nach unten gucken, da die anderen Mannschaften gerade Punkte holen, mit denen man so nicht unbedingt rechnen konnte.
Keine Panikverkäufe, nur vorausschauendes Anlegen von Potentialen!

Tresi…Gooo!

Eure „Rückhand“ aka Gordon

Fly me to the moon [TSV Rackwitz vs. SVT1 8:8]

Hallo zusammen!

Ikarus und Dädalus wurden von König Minos im Labyrinth des Minotauros auf Kreta gefangen gehalten.
Da Minos die Seefahrt und das Land kontrollierte, erfand Dädalus Flügel für sich und seinen Sohn.
Dazu befestigte er Federn mit Wachs an einem Gestänge. Vor dem Start schärfte er Ikarus ein, nicht zu hoch und nicht zu tief zu fliegen, da sonst die Hitze der Sonne beziehungsweise die Feuchte des Meeres zum Absturz führen würde. Zuerst ging alles gut, aber nachdem sie Samos und Delos zur Linken und Lebinthos zur Rechten passiert hatten, wurde Ikarus übermütig und stieg so hoch hinauf, dass die Sonne das Wachs seiner Flügel schmolz, woraufhin sich die Federn lösten und er ins Meer stürzte.

Der Ikarus-Mythos wird im Allgemeinen so gedeutet, dass der Absturz und Tod des Übermütigen die Strafe der Götter für seinen unverschämten Griff nach der Sonne ist.

Lasst es uns mal so sagen. Ich griff auch nach der Sonne! Als Spieler der Kreisliga musste ich unserer ersten Mannschaft doch wirklich das Unentschieden sichern. In der Bezirksliga!
Wachs in den Flügeln? Bei mir ist das Zauberwort „Heißklebepistole!“  Kenn ich von MacGyver!

Die Story

Die Doppel gingen wie erwartet über die Bühne.
Während Martin und Karsten gewohnt abgezockt und sicher ihr Spiel 3:0 gewannen, mussten Dietmar / Robert und Florian /Ich die Spiele mit jeweils 1:3 abgeben.
Das polnische Doppel mit Flo und mir ist echt zum in die Ecke stellen. Das sieht aus wie Dick & Doof …. & Ich!

1:2

Karsten kämpfte in Runde 1 gegen den jungen Wilke und warf alles in den Ring. Am Ende aber verdient 3:1 für Rackwitz. Schade.
Martin nahm dafür Hannß den Spaß am Spiel und alle Sätze für sich. 3:0

2:3

Florian durfte in Runde 1 gegen Pröger an den Tisch und hatte gegen die unkonventionellen Schläge keine echte Chance. Sieht zwar komisch aus bei dem Rackwitzer Sportskollegen, aber wirkt! 0:3
Dietmar war gegen die gerade und sichere Spielweise von Bauer auch ohne Chance. 0:3

2:5

Runde 1 schloß dann Robert mit einem 1:3 gegen Kandler ab.

2:6

Ach ja. Mich gab es ja auch noch!
Während ich in der Hinrunde noch eine 2:0 Führung aus der Hand gab konnte ich diesmal 3:2 gegen Katschemba gewinnen.
Memo an mich:
Nicht 2:0 führen, das macht dich zu sicher.
Spreize die Flügel und lass dich treiben.
I believe I can fly!

3:6

Runde 2 wurde dann von zwei Siegen eingeläutet.
Martin diesmal gegen Wilke und die Beinarbeit von Sportsfreund Motschmann sorgte für ein ungefährdetes 3:0. Wie im Lehrbuch! Stark!
Karsten nun gegen Hannß. Sehr knapp, sehr umkämpft, sehr verdient, sehr abgezockt. 3:2

5:6

Leider musste unsere Mitte an diesem Spieltag Lehrgeld zahlen.
Dietmar 0:3 gegen Pröger, Florian 0:3 gegen Bauer.
War so zu erwarten und verdient.
Selbst als Dietmar die (lange) Hose auszog wurde es nicht besser. Komisch zu Hause läuft es immer besser ohne Hose…. sagte er.

5:8

Nun kam es auf jeden Punkt an!
Robert konnte unseren Endspurt einleiten und gewann sein Einzel gegen Katschemba 3:0.
Ich konnte es durch mein Parallelspiel nicht verfolgen, er war aber ruhig.
Kannte ich gar nicht von ihm! Ist das evtl. das Geheimnis?

6:8

Icke konnte dann etwas unter Druck, aber doch sicherer als gedacht aufspielen.
Dank Varianz in den Aufschlägen und trotz kompletter Ignoranz der Vorhand („Ja, Martin! Ich weiß!“) 3:0 für mich gegen Kandler.
Wenn es in Rackwitz eine geschlossene Schneedecke gegeben hätte, ich hätte einen Engel in den Vorgarten gezaubert, inkl. Sonnenuhr!
Engel – > Flügel -> Ikarus
Sonnenuhr -> Steil noch oben stehender Gegenstand bei horizontaler Körperlage -> ach egal!….

7:8

Entscheidungsdoppel.

Faustformel:  Je mehr Tipps Dietmar gibt, desto erfolgloser spielen Martin und Karsten
Zwei Tipps Dietmar in Satz 1 = 11:8 für uns
Kurzes, bestätigendes  Nicken von Dietmar in Satz 2 = 11:5 für uns
Drei Tipps, zwei Erklärungen, eine Opfergabe und Schulterklopfen von Dietmar in Satz 3 = 6:11 gegen uns
Drei Tipps Dietmar. Als er dann noch die Taktiktafel bemalen wollte, hielten Florian und ich ihn zurück und knebelten ihn. War genau passend. 13:11 für uns.
Ein Wort mehr von ihm und es wäre in den fünften gegangen…
Hose hatte er wieder an!

Doppel 2:2
Martin 2:0
Karsten 1:1
Dietmar 0:2
Florian 0:2
Robert 1:1
Ich 2:0

Da muss ich erst meine Schwingen ausbreiten, damit das untere Paarkreuz genauso viele Punkte holt, wie das obere….

Tresi…Gooo!

Eure „Rückhand“ aka Gordon

Zum ersten, zum zweiten, zum dritten. Verkackt! [SVT2 vs Fremdiswalde2 6:10]

Hallo zusammen,

Magnus Machernus hatte die Schnauze voll.
Seine römische Legion wurde in das eigentlich ruhige Gallien verlegt.
„Geh hin!“ haben sie gesagt. „Du wirst Spaß haben!“ haben sie gesagt.
Die Wahrheit sah komplett anders aus.
Immer wieder wurde er auf Patrouille, in der Mittagspause, beim Spaziergang oder auf dem Klo von den wilden Galliern überfallen und ohne Begründung verprügelt.
Immer und immer wieder kam der kleine Blonde mit Flügelmütze, der dicke Ed Sheeran in Badehose, der alte, grummelige Waldkauz, der viel zu laute Chef, der überall hingetragen wurde und sogar ein debiler Fischhändler vorbei und verprügelten unseren braven Legionär.
Bei Jupiter! Bei Caesar! Das muss sich ändern!
Als es eine Möglichkeit gab nach Germanien versetzt zu werden nutze unser Legionär dies sofort aus.
Bier statt Wein! Sumpf statt Küste! Vollbart statt Schenkelbürste! Jawoll!
Die Geschichte zeigt aber, dass ihm und seinen Nachkommen das Pech treu blieb und es immer wieder Gegner gab, gegen die kein Kraut gewachsen ist

Die Story

Ich spielte mit Harald Doppel, der uns in Abwesenheit von Marc unterstützte. So wirklich kamen wir aber nicht rein und es war schnell vorbei. 0:3
Anders bei Olli und Richard. Beide spielten (meiner Meinung nach) ihr bisher bestes Doppel und gewannen 3:1.

1:1

In Runde 1 konnte dann leider Olli gegen Schmidt (1:3), Richard gegen Glaser (2:3) und Harald gegen Liebelt (0:3) nichts ausrichten.
Ich konnte mit sehr viel Glück und abgewehrten Matchbällen noch 3:2 gegen Paitz gewinnen.

2:4

In Runde 2 stach dann unser Joker zum ersten mal. Harald konnte den noch leicht frustrierten Paitz ebenfalls mit 3:2 besiegen. Stark!
Olli und Richard konnten leider mit 2:3 gegen Liebelt bzw. 1:3 gegen Schmidt nicht punkten.
Mein Spiel gegen Glaser lief dafür reibungslos (3:1) und die Runde war somit ausgeglichen

4:6

Während in Runde 2 unser Joker nur stach, fiel er in Runde 3 in den Topf mit Zaubertrank.
Harald gewann 3:2 gegen Schmidt.
Leider hatte der Rest von uns keinen Durst, war auf Trennkost oder abstinent.
Richard 1:3 gegen Paitz, Olli 1:3 gegen Glaser und ich 0:3 gegen Liebelt guckten in die Röhre.
Ave Machern, morituri te salutant!

5:9

Ich konnte mit meinem 3:1 Sieg gegen Schmidt das Unausweichliche nur herauszögern.
Richard musste dann Paitz zum 3:1 Sieg gratulieren.

6:10

Es war in dieser Saison das dritte mal, dass wir gegen Fremdiswalde gespielt haben und es war die dritte Niederlage für uns.
Egal ob Kreisliga oder Kreispokal, gegen diese Gallier ist unser Römerblut sofort am Kochen und somit ohne Chance.
Alea iacta est….

Doppel 1:1
Harald 2:1 (DANKE!!)
Richard 0:4
Olli 0:3
Ich 3:1

Tresi…Gooo!

Eure „Rückhand“ aka Gordon