Verdammt enge Kiste [SVT2 vs. TSV 1913 Kühren 2 10:6]

Hallo zusammen,

ich möchte euch heute zunächst auf eine Zeitreise mitnehmen.
Emsland, 1997, Schützenfest.
Entweder das Schützenfest in Emmeln, in Altenberge, in Alt-Haren oder in Rütenmoor. Waren alle gut, war ich überall.
In jungen Jahren zog meine Clique die ganze Nacht über die Felder, wir haben Cognac-Cola bzw. Omas-Schoko-Geheimnis getrunken und gefeiert. Am nächsten Tag stand man auf, hat sich kurz geschüttelt und war SOFORT wieder fit.
Alles Punkte, die heute nicht mehr drin sind…
Damals begab es sich aber auch, dass eine junge Frau über die Festplätze schlich, auf der Suche nach männlicher Beute.
Ihr Name? Vergessen! Ihr Alter? Vergessen! Ihr Gesicht? Zum Vergessen!
Was mir aber in Erinnerung blieb, ist die viel zu knappe Leggins, in die sie sich jedesmal reinpresste und somit ihre vier Buchstaben aussahen, wie ein ganzes Alphabet. Kleine Kinder, Betrunkene und Leggins sagen immer die Wahrheit!

Und die Wahrheit ist: Dies war die engste Kiste, die ich bisher kannte. Bis gestern!

Die Story:
Olli und Richard fanden nicht ins Spiel und verloren 1:3.
Marc und ich hatten wieder eine 2:0 Führung in einen fünften Satz drehen lassen.
Bei 9:9 im Entscheidungssatz konnte ich aber zwei Aufschläge setzen, die der Gegner nicht übers Netz brachte. 3:2

1:1

In Runde 1 passierte Richard das, was ihn den ganzen Abend „beglitten“ hat. Er verlor die Konzentration und somit auch das Spiel, obwohl er der bessere Spieler war. 1:3 gegen Lutz.
Marc hatte aus dem Doppel gelernt und bog ein 0:2 in einen Fünfsatzsieg gegen Däbritz.
Mit jedem Satz wurde er sicherer.
Olli hatte wieder ein enges Spiel, aber am Ende zu wenig Antworten. 1:3 gegen Dreilich.
Ich schloß die Runde gegen Stephan ab, musste mich kurz ans Einzel gewöhnen, aber am Ende ein 3:1

3:3

Runde 2 war noch knapper.
Richard wieder besser, wieder zu viele Konzentrationsfehler, wieder 1:3, diesmal gegen Dreilich.
Olli im 5-Satz-Krimi, wobei der fünfte Satz, der deutlichste war. 3:2 gegen Däbritz. Da ist der Einzelsieg!
Marc lernte im Laufe des Abends seinen neuen Belag und die Möglichkeiten lieben.  3:1 gegen Stephan.
Ich gegen Lutz und eigentlich war das Spiel schon verloren. Mehrere Matchbälle gegen mich in Satz 4 und 5, aber beide noch mit 12:10 gedreht. Nerven wie Drahtseile. Mann, war ich laut……

6:4

Runde 3 wurde von Olli gegen Lutz eröffnet, der leider keine Chance hatte, seinen Sieg zu wiederholen. 0:3
Marc, mittlerweile sicher und konstant, 3:0  gegen Dreilich.
Die Resthormone führten bei mir dazu, dass ich mich wieder kurz schütteln musste und nach einem verschenkten ersten Satz das Ding mit 3:1 gegen Däbrich gewann.
Richard wieder (copy und paste) besser und unkonzentrierter. 2:3 gegen Stephan

8:6

In der letzten Runde kämpfte Marc gegen Lutz und es soll ein taktisch sehr kluges Spiel von ihm gewesen sein. Knapp aber zu 100% verdient 3:2.
Ich kämpfte am Nebentisch gegen Dreilich und meine Fresse, was für ein Spiel.
Zweimal 12:10, also 2:0 vorne.
Dann Kopf aus und fehlendes Händchen. 8:11 & 10:12.
Der fünfte Satz war eigentlich auch schon weg, aber bei 5:9 dachte ich mir „Jetzt ist auch egal! Auszeit ist was für Warmduscher!“
In die Verlängerung gerettet, Mätchbälle erneut abgewehrt und 13:11 gewonnen.
Ich war noch lauter, als gegen Lutz….

10:6

Fazit:
So richtig begreifen, was da gestern passiert ist, kann ich immer noch nicht. Es waren viele knappe Spiele und ein echt harter Kampf. Letztendlich hätte es auch Unentschieden oder mit einem Sieg für Kühren ausgehen können.
Sätze 36:33 für uns.
Bälle sogar 631 : 642
Kühren hat an dem Abend 11 Punkte mehr gemacht als wir…
Nur als Beispiel sind meine 23 Sätze (inkl. Doppel) benannt.
9 habe ich davon mit nur 2 Punkten Abstand gewonnen, 4 verloren.
Also 13 von 23 knapper als knapp.
9 von 23 nervenstark beendet.
Insgesamt führte die Sicherheit von Marc, der Sieg von Olli und mein Kampfgeist und Glück (!) aber dazu, dass wir 10:6 gewannen und die Halle von männlichen Hormonen und Duftstoffen geschwängert war.

Genau das hatte sich die Dame im Emsland damals auch gewünscht.

Tresi…Gooo!

Eure „Rückhand“ aka Gordon

SVT1 vs. TTC Colditz

Vergangenen Samstag traten wir zum zweiten Punktspiel in der 2. Bezirksliga an. Zu Gast waren dieses Mal die Sportfreunde aus Colditz. In den Doppeln konnten nur Karsten und Martin überzeugen. Dietmar und Robert fanden ebenso keinen Rhythmus wie Franz und Florian.

1:2

Oben ging es dann im Gleichschritt bis in den Entscheidungssatz. Bei Martin war es ein von taktischen Zügen geprägtes Spiel. Immer wieder schupfen, dann kontern. So lange man den Herrn Leuschel laufen lässt hat man zeit! 🙂 Im fünften Satz zog Martin dann auch mal ein paar Topspins. 3:2! Karsten am Nebentisch verlor nach zu vielen kleinen Fehlern. 2:3 für Gläser. Dietmar hatte mit Kreutzahler keinen minderschweren Gegner. Mit den Schüssen zur richtigen Zeit und Geduld konnte er da Spiel 3:2 nach Hause bringen. Bei Franz und Robert fehlt es zur Zeit einfach an Konstanz und Ballsicherheit. 1:3 gegen Dietrich und 0:3 gegen Arnold. Florian bezwang Gaudlitz mit 3:1 und verkürzte zum 4:5.

Karsten und Martin hatten mit dem jeweiligen anderen Colditzer weniger Mühen. 3:0 und 3:1. Somit trennten nur noch 2Punkte vom Unentschieden. Dietmar konnte gegen Dietrich nicht viel ausrichten. Immer besser fand der Colditzer ins Spiel. Somit lag die Hoffnung auf der unteren Hälfte. Sowohl Franz, als auch Robert hatten es auf dem Schläger. Aber leider zeigte sich auch hier das oben angemerkte. Beide 2:3. Florian gab zum Abschluss noch mal alles. Es reichte aber nicht. 1:3.

Das 6:9 ist bitter. Leicht hätte es auch anders herum ausgehen können. Aber wir lassen den Kopf oben und schauen mal was gegen die Delitzscher am Samstag passiert. Hier sind wir aber krasser Außenseiter. Also nichts zu verlieren!

Tresi…Gooo!

 

 

Backstreet´s back, allright! [SVT2 vs. Borsdorf3 10:3]

Hallo zusammen,

bevor wir nun ab dem 10.10.2018 wöchentlich Punktspiele haben, wollte ich noch von unserem ersten Spiel am 11.09.2018 in / gegen Borsdorf 3 berichten.

Zuerst muss man die borsdorfer Sportsfreunde zu einer wirklich schönen und großen Arena beglückwünschen.  Sehr schönes Gelände, nur der außen aufgemalte Tischtennisschläger hat die falsche Farbe! Ein Protest von uns war aber nicht notwendig, wir gewannen 10:3.

Die Story:

Beide Doppel wurden mit 3:2 gewonnen.
Marc und ich führten sogar 2:0, ließen dann aber nach, oder waren uns zu sicher.
Aber am Ende kackt die Ente!
Richard und Olli drehten sogar ein 1:2.
Souverän gucken und leicht federnd vom Tisch gehen….
2:0

Runde 1 ist schnell  erzählt, da alle Spiele sehr eindeutig waren.
Marc und ich konnten uns gegen Meinert bzw. Gierich mit 3:0 durchsetzen.
Richard zeigte eine ganz starke Leistung und putzte Pudmensky ebenfalls mit 3:0 vom Tisch.
Olli hatte leider mit 0:3 gegen B. Morawe das Nachsehen.
5:1

Runde zwei startete ähnlich konsequent.
Richard und ich 3:0 gegen Gierich bzw. Meinert.
Marc kämpfte wie ein junger Löwe (mit Asthma) gewann aber dennoch verdient mit 3:2 gegen B. Morawe.
Olli hatte gegen Pudmensky ein paar starke Bälle, am Ende aber dennoch ein 1:3.
8:2

Runde 3 ist dann schon das Ende vom Lied.
Marc siegte locker 3:0 gegen Meinert.
Ich verlor gegen Pudmensky durch akuten Konzentrationsverlust 1:3
Richard krönte seine Leistung mit einem ungefährdeten 3:0 gegen B. Morawe
10:3

Fazit:

We are back und in der Liga gut angekommen.
Marcs
Noppe kann ein Freund sein, auch wenn alle, die ihn kennen, erstmal lachen.
Olli bekommt seine Chancen. Wenn das Spiel noch weiter gegangen wäre, hätte auch er Punkte gemacht.
Ich muss aufpassen, dass ich bei Spielern, die noch krummer spielen als ich, einfach konzentriert bleibe.
Und Richard?
R… steht für die schnellen Reaktionen.
I… steht für den Instinkt den er hatte.
C…  steht für irgendwas mit C, was dazu führte, dass er alle Spiele gewann.
H… für sein feines Händchen.
A… steht für die gefährlichen Aufschläge.
R… steht immer noch für seine Reaktionen.
D… steht Dafür Das ich ihn nicht beim Training sehen will. Die Form soll beibehalten werden.

 

Tresi…Gooo!

Eure „Rückhand“ aka Gordon

 

PS
Als ich noch im Urlaub war wurde die erste Pokalrunde von Marc, Olli und Richard ebenfalls erfolgreich überstanden, so dass wir bald die Zwischenrunde spielen dürfen.
Hier ist es aber wie bei Bigfoot. Keine bewegten Bilder, nur ein altes Schriftstück mit Ergebnissen und Zahlen. Hierzu also kein Bericht. Ich möchte mir kein Märchen ausdenken, auch wenn es mit Sicherheit märchenhaft war.

Der Leuchtturm, der Flummi und der Techniker.

Hallo zusammen,

bevor ich wieder in gewohnter Art und Weise über die zweite Mannschaft schreiben werde, (ja, wir hatten schon ein Sieg ähhh… Spiel) möchte ich zum „Warmwerden“ über unsere Schülermannschaft schreiben.

Am 29.09.2018 durfte ich unsere drei Nachwuchskräfte Leon, Nico und Christian im Heimspiel gegen TTV Chemie Böhlen betreuen.

Eines vorweg:
Die Begriffe in der Überschrift beschreiben die drei Gegner und sollen nicht abwertend oder ironisch verstanden werden. Vielmehr soll aufgezeigt werden, was bei uns noch fehlte, da die Partie mit 1:9 verloren ging.

Runde 1:

Leon hatte das Spiel eigentlich schon in der Tasche, musste nur noch die Schleife binden und es sich selbst ein Geschenk machen. Aber trotz mehrerer Matchbälle wurde das Spiel noch abgegeben.
Neumann (= Flummi) hat in der entscheidenden Phase seinen „Gummibärensaft“ gefunden und sprang erfolgreich von Ball zu Ball.
2:3

Auch Nico schnuppert nicht nur am Sieg. Seine Nase war so nah dran, dass der Sieg olfaktorisch sicher war (wer den Begriff nicht kennt googeln oder „Das Parfüm“ lesen!).
Aber auch hier hatte sein Gegner Müller (= Leuchtturm) passende Antworten und nutze seinen Größenvorteil und die höhere Reichweite klug aus.
2:3

Christian hatte es mit dem, meiner Meinung nach, stärksten Gegner zu tun. Berghammer (=Techniker) wirkte für sein Alter schon sehr sicher und variantenreich
0:3

Das anschließende Doppel wurde von Böhlen (Flummi & Techniker) dominiert, so das Leon und Christian nie ins Spiel fanden.
0:3

In Runde 2 hatte es Nico mit dem Flummi zu tun und auch hier verdammt knapp und am Ende etwas fehlende Konzentration. Wieder 5 Sätze mit dem besseren Ende für den Gegner.
2:3

Leon durfte gegen den Techniker spielen und wurde von der sicheren Spielweise vor eine schwere Aufgabe gestellt.
0:3

Christian kämpfte gegen den Leuchtturm und hatte in jedem Satz mindestens eine Chance. Leider gingen die knappen Sätze aber dann doch an den „Langen“.
1:3

„Last Round“ und Nico gegen den Techniker, der sich im dritten Spiel seiner Sache sehr sicher war und sich auch keine Blöße gab.
0:3

Christian konnte gegen den Flummi gut mithalten, hatte aber auch hier wieder die knappen Sätze gegen sich um musste somit dem Gegner den Vortritt lassen.
1:3

Im letzten Spiel sicherte uns aber dann Leon den Ehrenpunkt gegen den Leuchtturm. Auch hier knapp, aber diesmal mit dem besseren Ende für uns
3:1

Am Ende ein verdientes 9:1 für Böhlen. Es waren knappe Spiele dabei, so das 2 bis 3 Punkte mehr möglich gewesen wären, aber noch nicht mehr.

NOCH!

Ich habe bei allen Potential gesehen!

Leon ist derjenige, der die tödlichsten Bälle spielen kann.
Wenn er trifft und seine Vorhand passend einsetzt sind dies sichere Punkte. Er muss nur noch etwas ruhiger werden und in knappen Situationen nicht versuchen, jeden Ball zu töten.

Nico ist der sicherste Spieler der Mannschaft.
Je länger Ballwechsel ist, desto wahrscheinlicher ist es, dass er den Punkt holt. Zusätzlich hat er bei vielen Gegnern einen Größenvorteil, den er ausnutzen sollte.
Nico muss lernen, dass es mindestens genauso toll ist, wenn der Gegner an einem verzweifelt und Fehler macht , als selber den Punkt zu machen.

Christian hat meiner Meinung nach das beste Ballgefühl.
Sehr variantenreich. Mal nah am Tisch, mal Halbdistanz. Mal kurz und flach, mal lang und hoch.
Hier sehe ich Möglichkeiten, wenn man  sich auf ein paar Kernschläge konzentriert und diese dann mit ein paar Überraschungen im Ballwechsel garniert.

Als dies führt mich dazu, dass ich die drei mit Sicherheit nochmals begleiten  werde und über die Entwicklung berichten werde.
Schließlich soll es ja bald heißen „Die Peitsche (=Leon), die Mauer (=Nico) und das Händchen (=Christian)“

Tresi…Gooo!

Eure „Rückhand“ aka Gordon

SVT 1 – TTC Holzhausen 5

Saisonauftakt für die 1. Herren

Am Samstag war es endlich soweit. Erstes Spiel in der 2. Bezirksliga.

Gegner war Holzhausen 5, gegen die wir uns durchaus gute Chancen ausrechnen konnten. Insbesondere durch den Umstand, dass Wurzen in unserer Staffel zurückgezogen hat und damit nur noch ein Abstiegsplatz verbleibt, wäre ein Sieg umso wichtiger.

Wetter: Sonnenschein

Verpflegung: Motschmannscher Apfelkuchen 😀 (Danke Sylvia)

 

Los ging es wie immer mit den Doppeln

Martin/Karsten – Meister/Gerth:

Ohne größere Probleme (abgesehen von ein paar Wacklern zu Beginn des zweiten Satzes) konnten wir unsere Stärke (Schnitt und Toppi) ausspielen und das Ding sicher nach Hause bringen – 3:0 (11:5 / 11:7 / 11:4). Das gefährlichste waren noch die sehr gut platzierten Blocks von Meister. [1:0]

Dietmar/Robert – Weiße/Gürtler:

Jede Menge Noppen im Spiel 😉 … Bei uns lief es leider nur in einem Satz mal heilwegs rund. Ansonsten leider zu viele Fehler (sowohl bei Robert als auch Dietmar) im Spiel. Wobei natürlich das gegnerische Doppel mit Nr.1 und 2 auch kein einfaches war. Am Ende ein 1:3 (6:11 / 11:8 / 6:11 / 5:11). [1:1]

Franz/Flori – Eife/Jungk:

Ich denke grundlegend passt das spielerisch mit Franz und Flori. Speziell in der Konstellation Flori auf Jungk hatte wir nur das Problem, das teilweise zu viel Schnitt ins Spiel kam. In einem dramatischen finalen Satz am Ende Tresenwald mit den besseren Nerven – 3:2 (11:9 / 7:11 / 11:5 / 6:11 / 12:10) [2:1]

Martin – Gürtler

Martin mit klassischem Offensivspiel gegen einen blocktechnisch sehr gefährlichen Holzhausener. Im dritten Satz konnte Gürtler mal einen der knappen Sätze für sich entscheiden, aber unterm Strich Martin zu stark für ihn – 3:1 (11:7 / 12:10 / 9:11 / 11:7) [3:1]

Karsten – Weiße

Im ersten Satz wollte ich die Sache etwas zu ruhig angehen und blieb einfach zu passiv. Bei 4:8 dachte ich mir dann vorbereitend für das restliche Spiel: einfach schonmal bissl testen und griff eher an. Weiße dadurch ziemlich aus dem Tritt und der erste Satz ging sogar noch an mich. Ab dem zweiten folgte ich meiner Intuition und spielte einfach viel aktiver auf seine lange Noppe. Durch das ständige Schlägerdrehen brachte sich Weiße zusätzlich immer mehr aus dem Tritt und so wurde die Sache zum Selbstläufer – 3:0 (11:9 / 11:4 / 11:7). [4:1]

Dietmar – Eife

So sieht das also von außen aus, wenn ich gegen Dietmar verliere 😉

Von vorne bis hinten taktisch super gespielt. Auch wenn ab und an ein paar vermeidbare Fehlschüsse dabei waren Dietmar top unterwegs. Sobald der Ball heilwegs hoch stand ZACK Dietmar Peitsche auf die Ecke. In den wenigen Fällen in denen Eife mal selber den ersten Toppi ziehen konnte stand Dietmar in klassischer Defensiv-Hack-Position bereit. Eife frustriert und chancenlos – 3:0 (12:10 / 11:4 / 11:7) stark! [5:1]

Franz – Meister

Das es schwer für Franz wird hatte ich schon vermutet. Die Blocks von Meister hatten uns im Doppel schon das ein oder andere Mal überrascht. Im ersten traf Franz aber so ziemlich alles, was dann im Verlauf des weiteren Spiels aber leider nachließ. Sehr phasenhaftes Spiel. Am Ende Meister mit dem besseren Lauf im 5ten – 2:3 (6:11 / 11:8 / 8:11 / 11:9 / 4:11).  [5:2]

Robert – Gerth

Taktisch aus meiner Sicht vernünftig gespielt, allerdings das alte Leiden. Abschluss bzw. erster Toppi oft zu hektisch und damit zu viele Fehler. Am Ende leider nur in einem Satz mal die Nase vorn – 1:3 (7:11 / 9:11 / 11:9 / 4:11). [5:3]

Flori – Jungk

Also wenn es nach Entertainment ginge hätte wohl Jungk gewonnen ^^. Flori trotz klassischer mal Hopp mal Topp Manier jedoch im entscheidenden Moment da – 3:1 (11:7 / 10:12 / 15:13 / 11:7). [6:3]

Martin – Weiße

Im ersten Satz ging Martins üblicher Topspinwahn noch gut. Ab dem zweiten jedoch zunehmende Unsicherheiten aufgrund der langen Noppe. Im dritten Martin völlig verunsichert. Bei 4:8 im vierten dachte ich schon das Ding wäre durch, aber plötzlich Weiße mit einem Fehler nach dem andern. Nach dem Satz sagte mir Martin er hätte bewußt mit mehr Schnitt auf die Noppe gespielt. War für mich zwar nicht so zu erkennen, aber Hauptsache es klappte. Der fünfte dann wieder etwas offener und knapp. Am Ende Weiße nicht sicher genug um das Spiel zuzumachen. Da hat Martin aber ganz schön gewackelt 😛 … [7:3]

3:2 (11:8 / 9:11 / 2:11 / 11:9 / 11:7)

Karsten – Gürtler

Am liebsten würde ich dieses Spiel aus meiner Erinnerung verbannen ^^. Der erste Satz noch von Motivation und guten Angriffsbällen geprägt. Die Blocks von Gürtler zwar echt gefährlich, aber meine Angriffsbälle teilweise mit genug Wucht, um den Punkt zu machen. Ab dem zweiten brachten mich die zunehmenden Schupforgien jedoch soweit aus dem Konzept, dass meine Trefferquote einfach immer weiter fiel. Der dritte dann noch schlimmer und meine Frustration war erkennbar. Dann der magische Augenblick, als mir Franz offerierte ich solle einfach NUR NOCH SCHUPFEN…. was ich frustgeladen eigentlich nicht machen wollte, aber so wie ich am Tisch stand dachte ich mir nur, wenn ich jetzt genauso wie den vierten wieder alles verballer, kann ich es genausogut versuchen um Franz Lügen zu strafen :P… Naja was dann begann war einfach nicht mehr schön … schnittlos einfach nur hin und her und hin und her und hin und her und … o_O … An so wirklich viel erinner ich mich davon nicht mehr, da ich mich vermutlich selbst hypnotisiert habe. Auf jeden Fall tat mir der Schiri leid. Irgendwie wurschtelte ich mich also in den 5ten und sah keinen Anlass etwas an meiner grauenvollen Spielweise zu ändern. Gürtler dann teilweise sogar mit Angriffsversuchen aber unterm Strich stand ich hinten zu 50% sicher. Da mir selbst schon langsam schwindlig wurde brachte ich doch tatsächlich zum Ende noch 2 Angriffsbälle, die tatsächlich gegen den völlig überraschten Gürtler zum direkten Punktgewinn führten. Der letzte Ball dann ein Schupffehler von Gürtler ins Netz und das Elend war vorüber. Das vermutlich grauenvollste Tischtennis seit Jahren von meiner Seite, aber Punkt bleibt Punkt ^^. Ich war auf jeden Fall körperlich kaputter als nach so mancher Defensivschlacht 7m hinter der Platte – 3:2 (11:9 / 8:11 / 6:11 / 11:9 / 14:12). [8:3]

Dietmar – Meister

Spiel lief während meines Elends. Daher kann ich nur resümieren: Dietmar stark (nach eigener Aussage sogar besser als gegen Eife – 3:0 (11:8 / 15:13 / 11:9) [9:3]

Franz – Eife

Spiel lief während meines Elends ;). Franz die ersten zwei Sätze scheinbar völlig chancenlos, umso stärker wieder ins Spiel gekämpft. Am Ende leider wieder im 5ten gescheitert. Trotzdem Respekt fürs zurückkämpfen – 2:3 (1:11 / 3:11 / 11:9 / 11:9 / 7:11). [9:4]

Robert – Jungk

Robert von Beginn an eigentlich am Drücker und im dritten nach meiner Erinnerung sogar mit mindestens einem Matchball. Danach lief allerdings nichts mehr zusammen – 2:3 (12:10 / 11:8 / 14:16 / 5:11 / 6:11) [9:5]

Flori – Gerth

Erster Satz klar an Flori. Wer dann aber mit den Worten zurückkommt, das geht eh über 5 Sätze brauch sich nicht wundern 😛 … diesmal der Gegner mit den besseren Nerven – 2:3 (11:2 / 9:11 / 12:10 / 7:11 / 7:11) [9:6]

 

9:6 für Tresenwald !!!!

 

In Anbetracht des Zwischenstands ein ziemlich knappes Ergebnis. Solange wir unsere Punkteausbeute mit 9 abschließen alles gut. Unterm Strich aber noch Verbesserungspotential im Hinblick auf Nervenstärke. Spielerisch kann man nichts desto trotz zufrieden sein.

Auf jeden Fall ein wichtiger Schritt Richtung Klassenerhalt. … Tresi…Gooo…

 

Euer Schupfmonster Karsten 😀

Ergebnisse: Kinder- und Jugendspiele

Unserer heutige Ausbeute. Ein Bericht folgt in Kürze!

SVT1 vs. TTC Großpösna 2

Es ist schon eine ganze Weile her, dass wir uns zu unseren Spielen geäußert haben. Dies möchten wir nun nachholen und einen Rückblick Wagen auf das Spiel gegen den TTC Großpösna.
Die Gäste betraten mit drei Ersatzspielern die Halle, während wir vollzählig aufliefen.
Wie immer starteten wir mit den Doppeln. Karsten und Martin spielten ihr gewohntes Spiel, 3:0. Die Doppel von Dietmar und Robert, bzw. Franz und Florian waren da schon deutlich knapper. Beide Doppel setzten sich erst im Entscheidungssatz durch.

Zwischenstand 3:0

Die ersten 5 Einzelspiele (Martin, Karsten, Dietmar, Franz und Robert) gingen mit 3:1 allesamt an uns. Florian musste sich dem Ersatzmann Knöfler von Großpösna mit 1:3 geschlagen geben.

Zwischenstand 8:1

Vielleicht war es der fehlende Druck dieses Spiel gewinnen zu müssen, oder einfach nur die Fortsetzung der schwachen Rückrunden Performance, aber das Ergebnis ist dasselbe. Im entscheidenden fünften Satz verliert Martin gegen Knabe. Alle weiteren Spiele gingen an uns. Lediglich bei Dietmar gegen den Sportfreunden Hahn wurde es noch einmal eng, hier brauchte Dietmar fünf Sätze.

Endstand 13:2 und Kurs auf Aufstieg.

Tresi…Gooo

PS: der Bericht zum Spiel gegen Clara Zetkin folgt in Kürze.

Update: Änderungen Spielsysteme

Alljährlich treffen sich Kommissionen von ITTF und DTTB um diverse Regelvorschläge zu besprechen und gegebenenfalls zu bestätigen. So war es auch im diesem Jahr im Rahmen der German Open in Bremen.

Hier haben wir mal zusammengefasst, was für uns an relevanten Tagesordnungspunkten umgesetzt werden soll.

In der Begründung heißt es:

„[…] um in der aktuellen, sehr schnelllebigen Zeit nicht den Anschluss an die Junge Generation zu verlieren, muss sich unser Sport verändern und sich auf die veränderten Voraussetzungen anpassen […]“.

 

1.) Als Wettkampftag wird der SAMSTAG für Individualwettbewerbe und Mannschaftswettbewerbe ab Bezirksebene festgelegt. Mannschaftswettbewerbe auf Kreisebene haben weiterhin freie Wahl bei der Terminierung unter der Woche.

2.) Bundeseinheitlich wird festgelegt, dass ab der Spielzeit 2019/20 in 3er-Mannschaften gespielt wird. (Hier soll auf die Schwierigkeiten beim Übergang von Kreis- auf Bezirksebene reagiert werden. Aktuell: Wechsel von Kreisunion in Bezirksklasse von 4er auf 6er Mannschaften)

3.) Mit dem Wechsel auf 3er Mannschaften sollen an einem Spieltag drei Mannschaften gegeneinander antreten. (Aktuell wird so etwas im Pokalmodus praktiziert). Des Weiteren wird auf eine 3-Serien-Saison gewechselt, sodass das Heimrecht immer gleichmäßig verteilt werden kann.

4.) Die größte Änderung betrifft aber das Spiel des Einzelnen, als auch den Mannschaftswettbewerb. So wird ein Einzel zukünftig mit einer Maximaldauer von 9 Minuten begrenzt. Gewinnt ein Spieler vorher ist diese nicht relevant. Wird diese 9 Minuten-Schwelle vor Beendigung erreicht, wird der gerade gespielte Ball beendet und das Spiel abgeschlossen. Endet das Spiel dann z.B. mit einem 2:2 in Sätzen und 5:5 in Bällen wird ein letzter Ball gespielt, das Aufschlagrecht wird durch Münzwurf ermittelt.

Ziel der Terminierung ist die Zeitbegrenzung der Mannschaftswettbewerbe auf 90 Minuten. (10 Spiele pro Mannschaftswettbewerb)

 

In den nächsten Wochen werden dann die obigen Beschlüsse ausformuliert und in die Regelbücher übertragen. Wie wir mit der geänderten Situation umgehen, werden wir im April/Mai innerhalb der Abteilung besprechen und ggf. Anpassungen an den Teams einleiten.

Bis dahin…Tresi…Gooo!

 

Update: Natürlich alles nur ein kleiner Aprilscherz!

Trainings-weltmeister werden Borna-Stadtmeister

Hallo zusammen,

Borna ist eine Große Kreisstadt in Sachsen, etwa 30 km südlich von Leipzig. Die Stadt ist der Verwaltungssitz des Landkreises Leipzig.
Borna liegt im südlichen Teil der Leipziger Tieflandsbucht, im Naturraum Bergbaurevier Süd-raum Leipzig.
Durch die Stadt fließt der kleine Fluss Wyhra, der sich zuvor durch das Land-schaftsschutzgebiet Wyhraaue schlängelt.
In der heutigen Umgebung von Borna entstanden im Tertiär umfangreiche Braunkohlevorkommen, deren Förderung im Tagebau in den vergangenen 100 Jahren das Landschaftsbild wesentlich geprägt hat.
So sind Berge aus den Abraumhalden der Tagebauaufschlüsse entstanden, und aus den Tagebaurestlöchern wurde durch Flutung das Leipziger Neuseenland.
Borna kann im Tischtennis nicht in Machern gewinnen
Südöstlich von Borna befindet sich das Kohrener Land, eine landschaftlich und kulturell reizvolle Gegend.
Die Stadt liegt inmitten der Metropolregion Mitteldeutschland, so ist Leipzig 33 km, Gera 50 km, Chemnitz 58 km, Halle 67 km, und Dresden 113 km entfernt.
Benachbarte größere Städte sind Altenburg in 17 km, Grimma in 24 km und Zeitz in 35 km Entfernung.

Quelle:

https://de.wikipedia.org/wiki/Borna

Wikipedia lebt vom mitmachen, ich werde den angegebenen Eintrag somit schnellstmöglich aktualisieren! (bitte obigen Text erneut lesen, wer nicht weiß, was gemeint ist)

Wieso?

Folgende Faktoren beschreiben die zweite Mannschft im Trainingsmodus:

  • alle Bälle werden getroffen
  • sämtliche Gegner durch Souveränität in die Verzweiflung getrieben
  • pfeilschnell werden taktische Änderungen umgesetzt
  • alle Bälle werden getroffen
  • ein feines Händchen ist Standard
  • selbstbewusste Kantenbälle werden reihenweise produziert
  • niemals wird sich wiederholt
  • alle Bälle werden getroffen

In den Punktspielen ist das Bild aber ein anderes, ein hässliches.
Da wirkt es dann doch eher, als wenn man einem Gorilla einen Tischtennisschläger in die Hand drückt.
Plump, brutal, leicht riechend und einfach dumm spielen alle 4 Silberrücken unter ihren Möglichkeiten.
Kanste so machen, ist dann aber halt Kacke!
Ergebnisse?

1:10 gegen Fremdiswalde, 1:10 gegen Geithain und 1:10 gegen Prießnitz.
Zu den einzelnen Spielen sage ich mal nichts, wenn auf´s Maul, dann richtig! Ich glaube mich laust der Affe…

Dennoch gibt es eine Stadt die uns zu liegen scheint, bzw. denen Machern eher nicht zu liegen scheint.
Gegen Borna 2 und Borna 3 haben wir in der Rückrunde zwei Siege geholt.
Ist das eine Banane in der Tasche, oder freue ich mich nur über die zwei Siege?

Beide knapp, beide durch die Aufstellung der Gegner begründet, dennoch beide verdient und gegen Borna 2 auch eine mittelgroße Überraschung! Alter Falter!
Vom Affen zum Schmetterling, was für eine Metamorphose!

In den letzten 4 Spielen geht es uns nun noch darum den letzten Tabellenplatz vielleicht doch noch zu verlassen.
Nicht unmöglich, dennoch (Bock)schwer.
Unsere Schwingen sind ausgebreitet, aus einer kleinen Raupe wird vielleicht doch noch ein schöner „Butterfly“.
Borna ist nicht mehr dabei….
Irgendwas ist immer….

Tresi…Gooo!

Eure „Rückhand“ aka Gordon

 

Doppelpunktspiel und „Finale“ in der Bezirksklasse

Nach langer Spielpause war es nun am Samstag endlich soweit. Der ultimative Entscheidungstag, ob es für Tresi nun um den erneuten Aufstieg in die BL geht oder nicht.

Zur Entscheidungsfindung stand als erstes der noch ungeschlagene Tabellenführer Rotation auf dem Programm und im Anschluss dann unser direkter Verfolger Liebertwolkwitz auf Platz 3.

Los ging es trotz stark winterlichen Verhältnissen in heimischen Gefilden pünktlich 10Uhr. Beide Teams in vollständiger Besetzung. Allerdings hatte die aktuelle Grippewelle unsere Gäste überrollt, so dass außer Majunke eigentlich keiner der Leipziger offiziell als gesund eingestuft werden konnte. Voraussetzungen damit für die durch die Bank weg fitten Tresis also schonmal gut. Sogar Franz war unverletzt :D. Flori wirkte zwar noch wie ein Komapatient aber das ist wohl um die Uhrzeit bei ihm normal 😉

D1:

Martin und ich hatten mit Majunke und Lesser zu Beginn ein paar Probleme kamen dann aber immer besser ins Spiel und konnten das Ding trotz anfänglichen Wackler in üblicher Manier zu machen. 3:1

D2:

Bei Robert und Dietmar passte es heut endlich mal und unter strenger Anleitung von Dietmar 😉 gelang Tresi doch einigermaßen unerwartet ein 3:1 gegen Meyer/Vetter.

D3:

Sollte das Wunder von Machern tatsächlich wahr werden??? Ein 3:0 Auftakt gegen den Tabellenführer??? Ich wollte schon die Sektflasche rausholen… aber Franz und Flori wollten es dann doch etwas spannender gestalten und ließen Hort und Ronczka ihren 3:0 Erfolg 😛 …

Mit 2:1 also in die Einzel:

Bei Hort war ich schon im Hinspiel verblüfft, mit welcher Leichtigkeit Martin gewinnen konnte. Und auch heute in Satz 1 und 2 Hort eigentlich chancenlos. Satz 3 dann allerdings mit erheblicher Reduzierung der Fehlerquote und dem Anschluss. Dann konnte Martin aber nochmal ein Gang hochschalten und das Ding war durch. 3:1.

Ronczka bat um Vorverlegung seines Spiels gegen Flori, daher ziehe ich den im Bericht auch einfach mal vor.

Flori wie schon beschrieben vermutlich noch halb im Bett startete suboptimal mit 1:11 wurde aber dann doch langsam munter. Von 0:2 auf 2:2 … im letzten Satz liefs dann aber wieder ähnlich wie im ersten.  Leider 2:3 für Rotation.

Gegen Majunke wusste ich schon, dass ich mich wieder strecken muss, da das Spiel vornehmlich über meine Ausdauer entschieden werden würde. Um dem etwas vorzubeugen versuchte ich meine Rückhand einfach öfter mal offensiv ins Spiel zu bringen, was mir auch in Satz 1 recht gut gelang.

In Satz 2 zögerte ich einfach zu lange und Majunke attakierte immer früher, so dass ich den Satz ziemlich deutlich abgeben musste.

Vor Satz 3 dann der wichtige Tip von Martin, entgegen der üblichen Logik auf Majunke die Bälle nicht zu kurz zu spielen, da er mir diese mit seiner Ekelnoppe und seiner extremen Nähe zu Platte einfach zurückstechen konnte. Stattdessen lange Schnittbälle und ich hab alle Zeit der Welt. Zwar unter Strich dann 50:50 finish in Satz 3 mit 13:11 für mich aber im 4ten konnte ich das Ganze dann noch besser umsetzen und das Ding war mit 3:1 durch. Rückhand kam offensiv ganz gut und ich entsinne mich auch an den ein oder anderen Vorhandtops. So kanns weitergehen.

Dietmar nun gegen Vetter. Und was soll ich sagen… keine Chance für Dietmar. Vetter mit 0 Problemen auf Dietmars Belag und drosch einfach nur alles druff o_O. 0:3

Franz gegen Meyer. Abgesehen davon das Meyer verstärkt durch die Erkältung schnaufte wie Walross, richtig gutes Spiel von Franz. Ungefährdet und verdient 3:0

Nun Robert gegen Ronczka. Gegen Flori hatte der Kollege von Rotation schon gezeigt, wie gefährlich er war. Robert schien das allerdings nicht zu interessieren. Ebenso wie Franz, richtig gutes Spiel und auch mal ohne Schwächephase. 3:0 .. stark.

Flori nun gegen Lesser. Der lag Flori eher. Lesser selber zu passiv bei Schupfbällen und Flori mit abgeklärtem lockeren Schupf bis zum entscheidenden Moment und dann das übliche RUNGS .. notfalls auch RUNGS RUNGS 😉 … 3:0

Zwischenstand: 7:3 (2tes Spiel von Ronczka hier schon dabei) … aber noch nicht zu früh feiern … das geht meistens schief

Martin hatte bereits im Hinspiel mit Majunke seine Probleme. Je stärker man auf seine Noppe spielt, desto unangehmer wird sie. Martin zwar immer ganz dicht dran, aber zunäcsht mit -9 und -14 … 0:2

Majunke vermutlich schon im Siegestaumel aber jäh mit 11:1 zurückgeholt. Gefolgt von 11:6 und da war der 5te Satz. Martins Aufholjagd diesmal allerdings vergeblich. Auch wenn er durch die Auszeit den Fehlstart im 5ten nochmal aufholen konnte, am Ende 8:11 … einfach zu oft den Anfang verschenkt/verschlafen wie auch immer. Schade.

Am Nebentisch durfte ich gegen meine Angstgegner Hort. Im Hinspiel war ich völlig chancenlos und hoffte nur auf eine ähnlich hohe Fehlerquote meines Gegners wie schon gegen Martin.

Hort lies mir heute allerdings genug Zeit selber Druck aufzubauen. Als er schließlich merkte, dass er wohl oder übel mehr riskieren musste, war es praktisch zu spät, da ich  mittlerweile die Punkte gefunden hatte, bei denen er hinterm Netz passiv bleiben musste.

Unterm Strich klopf ich mir mal kurz selbst auf die Schulter… genau richtig gespielt, auch wenn er mir gerade im 3ten einige Geschenke in Form von verballerten Hohen Bällen machte. Danke an seine Erkältung 😛 ;)…3:0

8:4 … ein Punkt (und damit Soll) war schonmal sicher…

Nun hing es also an Dietmar, Franz und Robert…

Eigentlich war ich recht sicher das Vetter Franz ähnlich kaputtmachen würde wie schon zuvor Dietmar und Dietmar im Gegenzug Meyer wohl zu tode scheuchen würde…

Dietmar zwar zunächst mit 2:0 in Führung, wobei er selbst bei den gewonnenen Sätzen unzufrieden wirkte. Die abnehmende Trefferquote insbesondere im Angriff schlug allerdings immer mehr zu Buche und das Ding ging tatsächlich noch 2:3 weg.

Franz dagegen gegen Vetter ruhig diszipliniert und treffsicher. 3:1 …sauber

Robert konnte nun ohne Druck gegen Lesser spielen. Nach eigener Aussage auch der Grund für das resultierende 0:3, aber mit der 9 vor Augen war uns das letztlich doch auch irgendwie wurscht.

 

Mit dem wichtigen Sieg im Rücken konnten wir nun in die eisige Halle von Liebertwolkwitz einrücken. Durch unseren „schnellen“ Sieg gegen Rotation ging es sogar pünktlich 14Uhr los.

Auch Liebertwolkwitz komplett.

D1:

Diesmal ohne zittrigen Start dafür mit einem kleinen Einbruch am Ende des dritten Satzes 3:0 für Martin und mich gegen Daute/Müller.

D2:

Robert und Dietmar hielten zwar phasenweise dagegen, aber diesmal kein Überraschungsstart und 1:3 für die Schneemänner ;).

D3:

Erster Satz für Franz und Flori noch zum reinkommen, aber hinten raus war diesmal mehr Sicherheit da und das verlorene Doppel 2 konnte wettgemacht werden. 3:1 gegen Wendler/Hübner

Damit also erneut ein sonst seltenes 2:1 vor den Einzeln.

Gegen Sebastian hatte ich von Anfang an ein gutes Gefühl, da auch schon im Hinspiel meine Spielweise sehr geeignet war um mit hohen Bällen die Gefahr aus dem schnellen Angriffsspiel zu nehmen. Die weggezählte Angabe bei 8:9 von Dietmar gab dem zweiten Satz zwar eine etwas fahle Note (soll kein Vorwurf sein Dietmar) aber im dritten konnte ich dann wieder zeigen, das der Sieg gerechtfertigt war. 3:0

Martin zeigte gegen Daute auch keine Blöße. Im Dritten etwas knapp aber unterm Strich sicherer Punkt. 3:0

Franz konnte gegen Wünsch leider nicht ganz an seinen Erfolg gegen Rotation anknüpfen. Am Ende knapper 3ter Satz, aber da wurde am Anfang zu viel vergeben. Schade 0:3

Dietmar gegen Wendler diesmal ohne Probleme. Der ärgerte sich viel zu sehr über die Dietmarpeitsche (EIN GEFÜHL WAS ICH VOLL UND GANZ NACHVOLLZIEHEN KANN!!! xD).

Robert hatte sich kurz zuvor nochmal gegen mich eingespielt um bei den gefühlten -20°C in der Halle wenigstens keinen gefrorenen Belag zu haben und es zahlte sich aus. Wieder ähnlich konzentriertes Spiel wie gegen Ronczka mit wenig „Schwächephasen“… verdient 3:1 und sehr gutes Comeback im 4ten Satz nach 6:10.

Flori gegen Hübner auch recht souverän. 3:0

6:2 … das roch doch nach der Entscheidung.

Martin fand gegen Sebastian diesmal allerdings gar nicht ins Spiel. So wenig Probleme er im Hinspiel hier hatte, so effektiv war diesmal die Taktik des Liebertwolkwitzers. Die Vorhandtopspins waren für Martin praktisch unerreichbar und der eigene Angriff kam einfach zu selten.

Kämpferisch wie immer wollte Martin aber partout nicht noch ein Punkt auf mich einbüßen und drehte den dritten dann mit purer Willenskraft zum 11:9. Im vierten dann bei Sebastian bissl die Luft raus und 11:7 … im fünften genossen die beiden dann die Aufmerksamkeit der gesamten Halle. Selbst Daute und ich verzögerten unseren Beginn um uns die Verlängerung noch anzusehen. Martin am Ende mit dem nötigen Glück und der Nervenstärke. Starkes Comeback… 17:15 und 3:2 … 8ter Punkt war da.

Mein Spiel gegen Daute ging vielversprechend los. Erster Satz mit 11:4 recht deutlich. Irgendwas müssen seine Leute Daute aber mit auf den Weg gegeben haben und ich bin gegen Linkshänder grundsätzlich etwas dämlich und schaffte es nicht seine Vorhand weiterhin aus dem Spiel zu nehmen. Durch das gute Timing beim Umlaufen seiner Rückhand kam ich ein ums andere mal nach hinten, anders als gegen Sebastian war Ballonabwehr gegen die brutal gedroschenen Vorhände nur bedingt effektiv. So gingen Satz 2 und 3 weg und ich war schon etwas am verzweifeln. Diesmal schaffte ich es allerdings mich nicht allzusehr in mein Gefluche reinzusteigern und Daute wurde zu vorsichtig. Insbesondere bei meinen hohen Bällen auf seine Rückhand konnte ich die Situation immer wieder entschärfen. Im fünften Dank ein paar kleineren Geschenken bei seinen Risiko-Dreschschlägen dann endlich 11:8 und 3:2 … Tschaka .. da war der 9te Punkt.

Die Kür vollendeten schließlich Robert gegen Hübner (3:1) … starke Leistung heut Robert; und Flori gegen Müller (3:0). Franz verlor trotz weiterer Fluchtiraden von Wendler aus meiner Sicht etwas überraschend 0:3 aber dank der Spiele heute gegen Rotation sicherlich zu verschmerzen.

 

11:4 am Ende und Sieg gegen unsern Verfolger… damit zu 99% sicher 2ter und falls es nicht zur Relegation kommen sollte (ist wohl aktuell noch nicht entschieden) der sichere Aufstieg. Auf jeden Fall aus eigener Kraft alles rausgeholt was ging… danke an alle und als kleines Schmankerl mein persönliches Saisonziel auch erreicht (1700 Punkte LivePZ-Wert … und da sind meine Punkte aus der Rangliste noch nicht dabei Martin 😉 muhahahaha 😉 aber die nächste Niederlage kommt bestimmt ^^

 

TRESI GOOOOOO

SVT1 vs. Tauchaer SV

Als wir vor fünf Woche die Sportfreunde vom Tauchaer SV zu Gast hatten wollten wir natürlich den 11:4 Erfolg aus der Vorrunde wiederholen. Dass dieser damals zu hoch ausfiel hatten alle beteiligten noch im Hinterkopf. Bei uns vertrat Olli Franz.

Die Doppel liefen gut. Sowohl Martin/Karsten als auch Dietmar und Robert konnten punkten. Florian und Olli sielten ein starkes Doppel. Leider wurden sie nach fünf Sätzen nicht belohnt. – 2:1

In der ersten Runde mühte sich Martin gegen Scholtyssek zum 3:2. Karsten und Dietmar machten es besser. mit 3:0 (gegen Härtel) und 3:1 gegen Dreßler konnten wir die Führung ausbauen. Florian setzte mit dem 3:0 gegen Klingenfuß noch einen drauf. Robert verlor im fünften Satz gegen Freitag etwas die Konzentration und Olli verfiel gegen Pohle in alte Muster. – 6:3

Auch Karsten hatte gegen Scholtssek immens zu kämpfen. 3:2 auch dieses Mal für uns. Am Nebentisch hatten Martin und Härtel ein „tolles“ Aufschlag-Rückschlag-Punkt Spiel :D. Bis da mal ein Ballwechsel entstand dauerte es bis zur Verlängerung des ersten Satzes. Am Ende 3:1 für Martin. Dietmar, Robert und Florian erhöhten nochmals. Hervorzuheben ist Olli, nach vielen glücklosen Spielen holte er sich den verdienten 3:0 Erfolg gegen Klingenfuß.

Fazit: Mit dem 12:3 hat wirklich keiner gerechnet. Olli wurde im Trainingslager „1. Mannschaft“ aufgebaut und wir sind weiterhin auf Platz 2. 🙂

Dieses Wochenende, 17.03.18 geht es früh um 10 Uhr zu Hause gegen Rotation (Tabellenführer) an die Tische und im Anschluss 14 Uhr bei Liebertwolkwitz (Platz 3) um die Verteidigung des zweiten Platzes. Drückt uns die Daumen oder seid dabei! Tresi…Gooo!

SVT3 schafft Monarchie ab (oder wünscht es sich)…

Hallo zusammen!

Bevor jetzt erste Fragen und Unkenrufe kommen, die sagen:
„Es fehlen seit Jahren Spielberichte der zweiten Mannschaft und jetzt schreibt dieser Hobby-Prolet bzw. Hobby-Poet einen Bericht für die dritte Mannschaft?“,
dem möchte ich sagen:
„Ja!“ „Isso!“ „Stümmt!“
Darf ich jetzt weitermachen? Danke!

Zum Thema:

Der König ist tot, lang lebe der Maslowski!
Diese Gedanken hatten 3 von 4 Mannschaftsmitglieder am gestrigen Abend.
Jeder, der rechnen kann weiß nun, dass 3 von 4 75% sind. Bedeutet die Versammlung ist beschlussfähig.

In einer Demokratie ja, bei einem König nein! Gerd hat sein Veto eingelegt. So mussten Harald, Helmut und ich gegen die Sportsfreunde aus Mölkau und (!) Gerd antreten.
3 gegen 5 in einem Freundschaftsspiel….. Stürmt die Bastille!

Im Doppel konnten wir dieses Ungleichgewicht noch ausgleichen. Auch wenn Harald und Helmut knapp verloren (2:3) konnte ich mich gegen Gerd und die Sportfreunde aus Mölkau mit 3:0 durchsetzen. Mund abputzen. Dem lächelndem König gleichgültig den roten Teppich auslegen. Weiter…….

Obwohl er weiterhin mit guter Stimmung und Witzen seine Entmachtung verhindern wollte, wurden die Mistgabeln des Proletariats geschärft. Wer will schon einen König der nicht mit seinem Budget umgehen kann?
Zusammengefasst 0:4
Die Krone auf dem Kopf mit dem Hintern im Treibsand….
Knüppel ausm Sack und immer feste druff. Bitte die Guillotine entstauben!

Ich konnte meine Position als „Gastspieler“ gerecht werden, auch wenn es echt knappe Spiele waren. Vor allem Steffen (jetzt in Stötteritz) möchte ich erwähnen. Starke Vorhand, gute Entscheidungen, sicheres Spiel. Am Ende des Abends dennoch ein 4:0 für mich als Söldner. Man nannte mich schon Usurpator (alle Game of Thrones Fans verstehen es, der Rest ist mir egal)

Harald konnte sich über ein gerechtes 2:2 freuen.
Zu erwähnen sei hier wieder das Spiel Berg gegen Berg. Berg = Mountain = Clegane = Cleganebowl. Wer das nicht versteht, ist mir auch egal.

Helmut am Ende 1:3 wobei auch hier gute Spiele stattgefunden haben und die Rückhand oft ihr Ziel fand. Da geht was!

Machen wir uns nichts vor. Es lag einzig und alleine am König!
Schmeißt ihn raus! Her mit der Demokratie oder Kommunismus oder Liebe für alle. Es muss anders werden. Alles ist besser.

Da konnten auch das vom König bereitgestellte Bier und die Mettbrötchen die Stimmung nicht aufbessern.
Mit Sicherheit war das Mett von anderen Untertanen in mühseliger Arbeit zubereitet und gewürzt worden. Beides schmeckte und funktionierte, da kann der König hier nicht selber Hand angelegt haben! Dann hätte es nicht geschmeckt!

Bevor ich mich nun weiter aufrege höre ich auf und überlege mir endlich Texte für die zweite Mannschaft.
Die hat zwar keinen König, dennoch Tabellenletzter…. Da ist der doch auch dran Schuld!

Tresi…Gooo!

Eure „Rückhand“ aka Gordon

PS Alles nur Ironie. Wir mögen unseren Gerd. Küsschen aufs Nüsschen!

PPS Wenn ich mir die 2. Mannschaft von Stötteritz anschaue gibt es dort noch einen mit meinem Nachnamen. Ich glaube ich werde mal vorbeischauen und einen Maslowbowl fordern. Da geht es dann um die „Butter“!

Enjoyed the silence?

Hallo Welt,

viel zu lange war es ruhig um die zweite Mannschaft. Aber „Words could only do harm!
Die Rückrunde wurde mit drei Niederlagen abgeschlossen.
Unsere Leistungen waren schlecht und alle „vows“ die „spoken“ wurden, waren „very unnecesary„.
Words“ waren „meaningless„, um dies zu beschreiben und eine kleine Schreibblockade setzte ebenfalls ein. Can´t you understand?

Mittlerweile sind drei Spiele der Rückrunde gespielt und es hat sich was getan.
Ich möchte nun aber nicht mit dem ersten Erfolgserlebnis alle Dämme brechen lassen.

ABER!
All you and I needed“ wird nun wieder regelmäßig kommen. Eure „feelings“ können „intense“ werden.

Enjoyed the silence?
Break the silence!

[Depeche Mode, Enjoy the Silence, Lyrics]

Words like violence
Break the silence
Come crashing in
Into my little world
Painful to me
Pierce right through me
Can’t you understand
Oh my little girl

All I ever wanted
All I ever needed
Is here in my arms
Words are very unnecessary
They can only do harm
Vows are spoken
To be broken
Feelings are intense
Words are trivial
Pleasures remain
So does the pain
Words are meaningless
And forgettable
All I ever wanted
All I ever needed
Is here in my arms
Words are very unnecessary
They can only do harm
All I ever wanted
All I ever needed
Is here in my arms
Words are very unnecessary
They can only do harm

Tresi…Gooo!

Eure „Rückhand“ aka Gordon

LSV Mörtitz 2 vs. SVT1

Es ist das Spiel der vergebenen Chancen. Nach dem Hinrunden-Remis wussten wir aber schon, dass es schwer wird. Schon die Anfahrt war wieder ein Erlebnis. 😀 Wie man in einem so kleinem Ort so viele Runden fahren kann, Wahnsinn. Schlussendlich haben wir das (Spiel-)Lokal aber doch noch gefunden. Wir freuten uns, dass dieses Jahr das Wetter mitspielte, es war angenehm warm, demnach war die Spielhalle kein Kühlschrank. 😀

Franz glänzte heute mit Abwesenheit (Grüße nach Ösi-Land!) und schickte Gordon ins Rennen. Die Doppel starteten auch eigentlich ganz gut. Zwar mühten sich Martin und Karsten heute etwas mehr, mit 3:1 lief es dann aber doch noch zusammen. Dietmar und Robert führten 1:0, 2:1 UND 10:6/11:10 im Fünften. Doch irgendwie ging das Ding doch noch weg. Mist. 🙁 Flori/Gordon fanden nie ins Spiel. 0:3.

Runde 1:

Martin konnte gegen Just Kräfte sparen. Locker 3:0. Karsten fing sich nach anfänglicher Schwächephase und wies Mattersteig bärenstark in die Grenzen. Unser Dietmar machte heute gegen den sicheren Reuter das beste Spiel seit Jahren. Zwar schmolz der 2:0 Vorsprung auf 2:2, doch mit viel Bewegung in alle Richtungen und dem entscheidenden taktischen Schachzug im Entscheidungssatz steht das 3:2. Robert hatte gegen Witzke nicht so viel Erfolg. 0:3. Unten lagen Gordon (vs. Bartl) und Flroian (vs. Gegner) 1:2 bzw. 0:2 zurück. Beide schafften sich aber in den fünften Satz zu spielen. Florian machte den Sack zu, Gordon musste gratulieren.

Zwischenstand: 5:4. Es blieb eng.

Runde 2:

Martin gegen Mattersteig, Was soll man sagen. Aufschlagannahme bis zum Schluss mies. Nach 0:2 zumindest 2:2 und Führung zur Satzmitte in Satz 5. Nach 8:10 Ausgleich. Half alles nix. 11:13 und 2:3. Nebenan sah es nicht besser aus. 0:3 bei Karsten gegen Just, unerwartet. Auch Dietmar und Robert konnten nicht punkten, somit waren die Hoffnung im unteren Paarkreuz. BEIDE liegen 0:2 zurück, eigentlich schon alles durch, DOCH DANN liegen BEIDE 2:2 gleichauf, alles wieder drin! Flori eiskalt. Den fünften holt er sich locker. 3:2. So, jetzt alle Augen auf Gordon, unsere Hoffnung fürs Doppel. Schnell liegt er 0:4 zurück. (Jetzt musste der Karsten vor die Halle, das hilft, wenn er nicht guckt. 🙂 ). Und siehe da, jetzt ging es los.

4:4
5:4
5:5
6:5
7:5
8:5
8:6
8:7
8:8

 Timeout von Gordon.
8:9
8:10
8:11
Mist!!!

Wieder unglücklich. 2:3.

Wir haben das Spiel verloren. Unnötig, aber verdient. Glückwunsch an Mörtitz.

Jetzt heißt es aufstehen, abputzen und gegen Taucha (10. Februar, 14 Uhr zu Hause) wieder siegen.

Tresi…Gooo!

ESV Lok Beucha vs. SVT1

Bevor wir nun nachher nach Mörtitz aufbrechen, möchten wir noch einen Rückblick auf die Rückrunden-Begegnung mit Beucha wagen. Anders als zu Hinrunde traten dieses Mal beide Team in voller Besetzung an.

Die Doppel:

Martin und Karsten machen weiter wo sie aufgehört haben. Klares 3:0 gegen Schunke und Haase.

Dietmar und Robert spielten sich zu Beginn mit langen Ballwechseln warm. Kniza/Martin spielten clever. Wenn beide zu weit hinterm Tisch stehen kommen kurze Bälle und wenn sie zu nah am Tisch stehen kommen lange Bälle auf den Bauch. 0:3

Franz und Flori lagen recht schnell 0:2 zurück. Nachdem unsere Männer feststellten, dass man sich auch bewegen kann kommen sogar zwei Sätze auf die Haben-Seite. Satz 5 ist dann ausgeglichen mit dem besseren Ende für uns. 3:2

Zwischenstand 2:1

Runde 1:

Martin hatte gegen Kniza anfangs leichte Probleme, konnte diese aber lösen. Am Ende klar 3:0. Karsten hatte am zweiten Tisch Schunke vor der Brust. Nach 0:2 kam er auf 2:2 ran. Im Entscheidungssatz liegt er 0:5 zurück. Dieser Rückstand ist am Ende zu groß. 2:3. Franz kam gegen Martin nie ins Spiel. Einzig ein Satz sprang raus. 1:3. Dietmar machte hingegen Haase das Leben schwer. Starke Vorstellung und verdient 3:0. Unser Duo unten legte im Parallelflug gegen Hintsche und Thomas los wie die Feuerwehr. 2:0 Führung. Genauso parallel fingen sich beide dann aber einen Ausgleich ein. Robert zog im Fünften den Kürzeren und musste Thomas gratulieren. Flori machte es besser. 3:2

Zwischenstand 5:4, alle ist drin.

Runde 2:

Martin gegen Schunke. Ein sehr Taktik geprägtes Spiel. Nach 2:1 Führung konnte Martin die Chance nicht nutzen und unterlag 2:3. Am Nebentisch brauchte Karsten nach 2:0 Führung drei Anläufe für den wichtigen Punkt. 3:2. In der Mitte blieb das Bild gleich. Gegen Haase wird gewonnen (Franz 3:1), gegen Martin verloren (Dietmar 1:3). Von Unten kam leider kein Punkt dazu. Robert verlor 1:3 gegen Hintsche, Flori gegen Thomas 2:3.

Mit 7:8 musste es mal wieder das Doppel richten 🙂

Das können wir. Gegen Kniza/Martin lief es gut. 3:0 für uns und somit das Remis gesichert. Am Ende für alle verdient.

Tresi…Gooo!