Gefangen [Ein Drama in drei Akten] Akt3

[…]

Erkennen konnte er nichts. Der Wechsel von absoluter Dunkelheit ins Licht verhinderte dies und seine Augen kämpften gegen die spontane Reizüberflutung.
Er spürte wie ihn jemand vorsichtig trug und nach ein paar Schritten stehen blieb.
Es roch nach „altem Mann“ , als plötzlich….

BAMM! BAMM! BAMM! BAMM!

Irgendetwas oder irgendjemand schlug gegen seinen Kopf.
Der Schmerz ließ in zusammenzucken, als wieder….

BAMM! BAMM! BAMM! BAMM! BAMM! BAMM!

Was zur Hölle?
Er konnte kaum noch atmen.

BAMM! BAMM!

Der Schmerz fühlte sich ungewohnt bekannt an.
Langsam gewöhnten sich seine Augen an die Helligkeit und zwischen den Schlägen konnte er nun grobe Umrisse erkennen. Sein Blut gefrierte.

BAMM! BAMM! BAMM! BAMM!

Er befand sich in der Hand eines Mannes in Unterhemd.
Dieser versuchte offensichtlich seinen Kopf zu zerschmettern, indem er ihn immer wieder gegen einen weißen Gegenstand prügelte.

BAMM! BAMM! BAMM! BAMM! BAMM! BAMM! BAMM! BAMM! BAMM! BAMM! BAMM! BAMM!

Der Mann wirkte unglücklich. Anscheinend reichten ihm die Schläge nicht aus.
Erneut traf ihn der weiße Gegenstand.

BAMM! BAMM! BAMM! BAMM!

Der Mann schwitzte und schlug immer wieder auf ihn ein.
Mit jedem Schlag verfinsterte sich aber die Miene des Unbekannten und der Mann wirkte frustrierter.

BAMM! BAMM! BAMM!

Als er dann wieder mit einer Reihe von Schlägen rechnete und seine Muskeln anspannte, um den Schmerz erträglich zu machen, hörte er plötzlich die ihm bekannte Stimme, die sagte:

„Mit dem Ding wird das nichts, ich entsorge den Schläger. Habe ja genug.“

Dietmar ging also zu seiner Tasche, packte den Schläger wieder ein, griff sich eine neue Schlägerhülle und murmelte:

„Du bist nicht allein! Ich möchte ein Spiel spielen. Die Regeln sind ganz einfach……[…]“

Tresi…Gooo!

Eure „Rückhand“ aka Gordon

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