Hallo zusammen,
Edward John Smith!
Wer?
Edward John Smith war der Kapitän der Titanic und hat auf der berühmten Fahrt ohne Ankunft einen Fehler gemacht.
Er hat sich zu früh gefreut und war zu schnell zufrieden.
Auf der Fahrt von Southampton nach New York war er sich der möglichen Gefahren bewusst und die Titanic umschiffte mit ihm auf der Brücke einige Risiken.
Als dann die Müdigkeit und die gefühlte Sicherheit einsetze, verabschiedete er sich zur Matratzeninspektion, trank ne warme Milch und träumte von der Party in New York, die ihn erwartete.
Wie es ausging, wissen wir alle. Wäre er mal bei der Sache geblieben…
Dieses falsche Gefühl von Sicherheit erwischte auch die erste Mannschaft am Wochenende, da es nach den Doppeln noch sehr gut aussah.
Die Story
Doppel
Erneut wurde das Doppel Martin/Karsten getrennt und es klappte!
Martin/Susi sehr knapp aber am Ende ein 3:2 gegen Deckert / Topp.
War enger als notwendig, aber egal!
Karsten/Gordon siegten mit einer psychologischen Glanzleistung 3.2 gegen Kretschmer/Weise.
Zwei erfolgreiche Bälle bestimmten ganze Sätze.
Franz/Marc leider ohne Kontakt zum Tisch und mit einem 0:3 gegen Serbe/Zetzsche.
Wir führten überraschend…
Martin 1:1
Gegen Kretschmer das berühmte Spiel wo man keinen Zugang, keine Tür, kein Zugriff, kein gar nichts findet. 0:3
Im Spiel gegen Deckert dann wieder gewohnt sicher, auch in engen Situationen. Souveränes 3:0.
Karsten 1:1
Fast schaffte es Karsten noch ein 0:2 gegen Deckert in einen Sieg zu drehen. Leider ein 9:11 im fünften Satz und somit 2:3.
Dafür dann gegen Kretschmer ein eiskaltes 3:0 ohne Probleme.
Franz 0:2
Beide Spiele mit 1:3 gegen Weise und gegen Serbe verloren.
War wieder mehr drin. Schade
Susi 0:2
Im Spiel gegen Serbe sehr schnell frustriert, vor allem wegen der Probleme bei der Aufschlagannahme. Ein 0:3.
Gegen Weise fast schon auf der Siegesstrasse, aber am Ende doch 2:3.
Gordon 1:1
Das Spiel gegen Zetsche war ein gutes Beispiel, wie man gegen Gordon spielen muss. 0:3, keine Chance
Gegen Topp kurz geschüttelt und nachgedacht, aber am Ende ein semi-souveränes 3:1
Marc 0:2
Gegen Topp mehrere Matchballe nicht genutzt und somit ein 2:3 mit fadem Beigeschmack.
Gegen Zetzsche auch ein humorloses 0:3
Endstand 5:10
Ja, unsere Niederlage ist nicht mit dem Untergang der Titanic zu vergleichen.
Dennoch erzeugte die Führung nach den Doppeln bei mir eine Sicherheit, die diese Niederlage dann doch etwas schmerzlicher macht, als sie eigentlich ist.
Auch in meinem Kopf standen wir schon auf der Party in New York, tanzten auf den Tischen und tranken Mixgetränke.
Leider wurde es doch die Tür auf dem Meer, wo nur einer draufpasst…
Tresi Goooo
Bis später
Gordinho
