Mai 10

SVT1 vs. TTC Großpösna 2

Es ist schon eine ganze Weile her, dass wir uns zu unseren Spielen geäußert haben. Dies möchten wir nun nachholen und einen Rückblick Wagen auf das Spiel gegen den TTC Großpösna.
Die Gäste betraten mit drei Ersatzspielern die Halle, während wir vollzählig aufliefen.
Wie immer starteten wir mit den Doppeln. Karsten und Martin spielten ihr gewohntes Spiel, 3:0. Die Doppel von Dietmar und Robert, bzw. Franz und Florian waren da schon deutlich knapper. Beide Doppel setzten sich erst im Entscheidungssatz durch.

Zwischenstand 3:0

Die ersten 5 Einzelspiele (Martin, Karsten, Dietmar, Franz und Robert) gingen mit 3:1 allesamt an uns. Florian musste sich dem Ersatzmann Knöfler von Großpösna mit 1:3 geschlagen geben.

Zwischenstand 8:1

Vielleicht war es der fehlende Druck dieses Spiel gewinnen zu müssen, oder einfach nur die Fortsetzung der schwachen Rückrunden Performance, aber das Ergebnis ist dasselbe. Im entscheidenden fünften Satz verliert Martin gegen Knabe. Alle weiteren Spiele gingen an uns. Lediglich bei Dietmar gegen den Sportfreunden Hahn wurde es noch einmal eng, hier brauchte Dietmar fünf Sätze.

Endstand 13:2 und Kurs auf Aufstieg.

Tresi…Gooo

PS: der Bericht zum Spiel gegen Clara Zetkin folgt in Kürze.

Apr 01

Update: Änderungen Spielsysteme

Alljährlich treffen sich Kommissionen von ITTF und DTTB um diverse Regelvorschläge zu besprechen und gegebenenfalls zu bestätigen. So war es auch im diesem Jahr im Rahmen der German Open in Bremen.

Hier haben wir mal zusammengefasst, was für uns an relevanten Tagesordnungspunkten umgesetzt werden soll.

In der Begründung heißt es:

“[...] um in der aktuellen, sehr schnelllebigen Zeit nicht den Anschluss an die Junge Generation zu verlieren, muss sich unser Sport verändern und sich auf die veränderten Voraussetzungen anpassen [...]“.

 

1.) Als Wettkampftag wird der SAMSTAG für Individualwettbewerbe und Mannschaftswettbewerbe ab Bezirksebene festgelegt. Mannschaftswettbewerbe auf Kreisebene haben weiterhin freie Wahl bei der Terminierung unter der Woche.

2.) Bundeseinheitlich wird festgelegt, dass ab der Spielzeit 2019/20 in 3er-Mannschaften gespielt wird. (Hier soll auf die Schwierigkeiten beim Übergang von Kreis- auf Bezirksebene reagiert werden. Aktuell: Wechsel von Kreisunion in Bezirksklasse von 4er auf 6er Mannschaften)

3.) Mit dem Wechsel auf 3er Mannschaften sollen an einem Spieltag drei Mannschaften gegeneinander antreten. (Aktuell wird so etwas im Pokalmodus praktiziert). Des Weiteren wird auf eine 3-Serien-Saison gewechselt, sodass das Heimrecht immer gleichmäßig verteilt werden kann.

4.) Die größte Änderung betrifft aber das Spiel des Einzelnen, als auch den Mannschaftswettbewerb. So wird ein Einzel zukünftig mit einer Maximaldauer von 9 Minuten begrenzt. Gewinnt ein Spieler vorher ist diese nicht relevant. Wird diese 9 Minuten-Schwelle vor Beendigung erreicht, wird der gerade gespielte Ball beendet und das Spiel abgeschlossen. Endet das Spiel dann z.B. mit einem 2:2 in Sätzen und 5:5 in Bällen wird ein letzter Ball gespielt, das Aufschlagrecht wird durch Münzwurf ermittelt.

Ziel der Terminierung ist die Zeitbegrenzung der Mannschaftswettbewerbe auf 90 Minuten. (10 Spiele pro Mannschaftswettbewerb)

 

In den nächsten Wochen werden dann die obigen Beschlüsse ausformuliert und in die Regelbücher übertragen. Wie wir mit der geänderten Situation umgehen, werden wir im April/Mai innerhalb der Abteilung besprechen und ggf. Anpassungen an den Teams einleiten.

Bis dahin…Tresi…Gooo!

 

Update: Natürlich alles nur ein kleiner Aprilscherz!

Mrz 22

Trainings-weltmeister werden Borna-Stadtmeister

Hallo zusammen,

Borna ist eine Große Kreisstadt in Sachsen, etwa 30 km südlich von Leipzig. Die Stadt ist der Verwaltungssitz des Landkreises Leipzig.
Borna liegt im südlichen Teil der Leipziger Tieflandsbucht, im Naturraum Bergbaurevier Süd-raum Leipzig.
Durch die Stadt fließt der kleine Fluss Wyhra, der sich zuvor durch das Land-schaftsschutzgebiet Wyhraaue schlängelt.
In der heutigen Umgebung von Borna entstanden im Tertiär umfangreiche Braunkohlevorkommen, deren Förderung im Tagebau in den vergangenen 100 Jahren das Landschaftsbild wesentlich geprägt hat.
So sind Berge aus den Abraumhalden der Tagebauaufschlüsse entstanden, und aus den Tagebaurestlöchern wurde durch Flutung das Leipziger Neuseenland.
Borna kann im Tischtennis nicht in Machern gewinnen
Südöstlich von Borna befindet sich das Kohrener Land, eine landschaftlich und kulturell reizvolle Gegend.
Die Stadt liegt inmitten der Metropolregion Mitteldeutschland, so ist Leipzig 33 km, Gera 50 km, Chemnitz 58 km, Halle 67 km, und Dresden 113 km entfernt.
Benachbarte größere Städte sind Altenburg in 17 km, Grimma in 24 km und Zeitz in 35 km Entfernung.

Quelle:

https://de.wikipedia.org/wiki/Borna

Wikipedia lebt vom mitmachen, ich werde den angegebenen Eintrag somit schnellstmöglich aktualisieren! (bitte obigen Text erneut lesen, wer nicht weiß, was gemeint ist)

Wieso?

Folgende Faktoren beschreiben die zweite Mannschft im Trainingsmodus:

  • alle Bälle werden getroffen
  • sämtliche Gegner durch Souveränität in die Verzweiflung getrieben
  • pfeilschnell werden taktische Änderungen umgesetzt
  • alle Bälle werden getroffen
  • ein feines Händchen ist Standard
  • selbstbewusste Kantenbälle werden reihenweise produziert
  • niemals wird sich wiederholt
  • alle Bälle werden getroffen

In den Punktspielen ist das Bild aber ein anderes, ein hässliches.
Da wirkt es dann doch eher, als wenn man einem Gorilla einen Tischtennisschläger in die Hand drückt.
Plump, brutal, leicht riechend und einfach dumm spielen alle 4 Silberrücken unter ihren Möglichkeiten.
Kanste so machen, ist dann aber halt Kacke!
Ergebnisse?

1:10 gegen Fremdiswalde, 1:10 gegen Geithain und 1:10 gegen Prießnitz.
Zu den einzelnen Spielen sage ich mal nichts, wenn auf´s Maul, dann richtig! Ich glaube mich laust der Affe…

Dennoch gibt es eine Stadt die uns zu liegen scheint, bzw. denen Machern eher nicht zu liegen scheint.
Gegen Borna 2 und Borna 3 haben wir in der Rückrunde zwei Siege geholt.
Ist das eine Banane in der Tasche, oder freue ich mich nur über die zwei Siege?

Beide knapp, beide durch die Aufstellung der Gegner begründet, dennoch beide verdient und gegen Borna 2 auch eine mittelgroße Überraschung! Alter Falter!
Vom Affen zum Schmetterling, was für eine Metamorphose!

In den letzten 4 Spielen geht es uns nun noch darum den letzten Tabellenplatz vielleicht doch noch zu verlassen.
Nicht unmöglich, dennoch (Bock)schwer.
Unsere Schwingen sind ausgebreitet, aus einer kleinen Raupe wird vielleicht doch noch ein schöner „Butterfly“.
Borna ist nicht mehr dabei….
Irgendwas ist immer….

Tresi…Gooo!

Eure „Rückhand“ aka Gordon

 

Mrz 19

Doppelpunktspiel und “Finale” in der Bezirksklasse

Nach langer Spielpause war es nun am Samstag endlich soweit. Der ultimative Entscheidungstag, ob es für Tresi nun um den erneuten Aufstieg in die BL geht oder nicht.

Zur Entscheidungsfindung stand als erstes der noch ungeschlagene Tabellenführer Rotation auf dem Programm und im Anschluss dann unser direkter Verfolger Liebertwolkwitz auf Platz 3.

Los ging es trotz stark winterlichen Verhältnissen in heimischen Gefilden pünktlich 10Uhr. Beide Teams in vollständiger Besetzung. Allerdings hatte die aktuelle Grippewelle unsere Gäste überrollt, so dass außer Majunke eigentlich keiner der Leipziger offiziell als gesund eingestuft werden konnte. Voraussetzungen damit für die durch die Bank weg fitten Tresis also schonmal gut. Sogar Franz war unverletzt :D. Flori wirkte zwar noch wie ein Komapatient aber das ist wohl um die Uhrzeit bei ihm normal ;)

D1:

Martin und ich hatten mit Majunke und Lesser zu Beginn ein paar Probleme kamen dann aber immer besser ins Spiel und konnten das Ding trotz anfänglichen Wackler in üblicher Manier zu machen. 3:1

D2:

Bei Robert und Dietmar passte es heut endlich mal und unter strenger Anleitung von Dietmar ;) gelang Tresi doch einigermaßen unerwartet ein 3:1 gegen Meyer/Vetter.

D3:

Sollte das Wunder von Machern tatsächlich wahr werden??? Ein 3:0 Auftakt gegen den Tabellenführer??? Ich wollte schon die Sektflasche rausholen… aber Franz und Flori wollten es dann doch etwas spannender gestalten und ließen Hort und Ronczka ihren 3:0 Erfolg :P

Mit 2:1 also in die Einzel:

Bei Hort war ich schon im Hinspiel verblüfft, mit welcher Leichtigkeit Martin gewinnen konnte. Und auch heute in Satz 1 und 2 Hort eigentlich chancenlos. Satz 3 dann allerdings mit erheblicher Reduzierung der Fehlerquote und dem Anschluss. Dann konnte Martin aber nochmal ein Gang hochschalten und das Ding war durch. 3:1.

Ronczka bat um Vorverlegung seines Spiels gegen Flori, daher ziehe ich den im Bericht auch einfach mal vor.

Flori wie schon beschrieben vermutlich noch halb im Bett startete suboptimal mit 1:11 wurde aber dann doch langsam munter. Von 0:2 auf 2:2 … im letzten Satz liefs dann aber wieder ähnlich wie im ersten.  Leider 2:3 für Rotation.

Gegen Majunke wusste ich schon, dass ich mich wieder strecken muss, da das Spiel vornehmlich über meine Ausdauer entschieden werden würde. Um dem etwas vorzubeugen versuchte ich meine Rückhand einfach öfter mal offensiv ins Spiel zu bringen, was mir auch in Satz 1 recht gut gelang.

In Satz 2 zögerte ich einfach zu lange und Majunke attakierte immer früher, so dass ich den Satz ziemlich deutlich abgeben musste.

Vor Satz 3 dann der wichtige Tip von Martin, entgegen der üblichen Logik auf Majunke die Bälle nicht zu kurz zu spielen, da er mir diese mit seiner Ekelnoppe und seiner extremen Nähe zu Platte einfach zurückstechen konnte. Stattdessen lange Schnittbälle und ich hab alle Zeit der Welt. Zwar unter Strich dann 50:50 finish in Satz 3 mit 13:11 für mich aber im 4ten konnte ich das Ganze dann noch besser umsetzen und das Ding war mit 3:1 durch. Rückhand kam offensiv ganz gut und ich entsinne mich auch an den ein oder anderen Vorhandtops. So kanns weitergehen.

Dietmar nun gegen Vetter. Und was soll ich sagen… keine Chance für Dietmar. Vetter mit 0 Problemen auf Dietmars Belag und drosch einfach nur alles druff o_O. 0:3

Franz gegen Meyer. Abgesehen davon das Meyer verstärkt durch die Erkältung schnaufte wie Walross, richtig gutes Spiel von Franz. Ungefährdet und verdient 3:0

Nun Robert gegen Ronczka. Gegen Flori hatte der Kollege von Rotation schon gezeigt, wie gefährlich er war. Robert schien das allerdings nicht zu interessieren. Ebenso wie Franz, richtig gutes Spiel und auch mal ohne Schwächephase. 3:0 .. stark.

Flori nun gegen Lesser. Der lag Flori eher. Lesser selber zu passiv bei Schupfbällen und Flori mit abgeklärtem lockeren Schupf bis zum entscheidenden Moment und dann das übliche RUNGS .. notfalls auch RUNGS RUNGS ;) … 3:0

Zwischenstand: 7:3 (2tes Spiel von Ronczka hier schon dabei) … aber noch nicht zu früh feiern … das geht meistens schief

Martin hatte bereits im Hinspiel mit Majunke seine Probleme. Je stärker man auf seine Noppe spielt, desto unangehmer wird sie. Martin zwar immer ganz dicht dran, aber zunäcsht mit -9 und -14 … 0:2

Majunke vermutlich schon im Siegestaumel aber jäh mit 11:1 zurückgeholt. Gefolgt von 11:6 und da war der 5te Satz. Martins Aufholjagd diesmal allerdings vergeblich. Auch wenn er durch die Auszeit den Fehlstart im 5ten nochmal aufholen konnte, am Ende 8:11 … einfach zu oft den Anfang verschenkt/verschlafen wie auch immer. Schade.

Am Nebentisch durfte ich gegen meine Angstgegner Hort. Im Hinspiel war ich völlig chancenlos und hoffte nur auf eine ähnlich hohe Fehlerquote meines Gegners wie schon gegen Martin.

Hort lies mir heute allerdings genug Zeit selber Druck aufzubauen. Als er schließlich merkte, dass er wohl oder übel mehr riskieren musste, war es praktisch zu spät, da ich  mittlerweile die Punkte gefunden hatte, bei denen er hinterm Netz passiv bleiben musste.

Unterm Strich klopf ich mir mal kurz selbst auf die Schulter… genau richtig gespielt, auch wenn er mir gerade im 3ten einige Geschenke in Form von verballerten Hohen Bällen machte. Danke an seine Erkältung :P ;)…3:0

8:4 … ein Punkt (und damit Soll) war schonmal sicher…

Nun hing es also an Dietmar, Franz und Robert…

Eigentlich war ich recht sicher das Vetter Franz ähnlich kaputtmachen würde wie schon zuvor Dietmar und Dietmar im Gegenzug Meyer wohl zu tode scheuchen würde…

Dietmar zwar zunächst mit 2:0 in Führung, wobei er selbst bei den gewonnenen Sätzen unzufrieden wirkte. Die abnehmende Trefferquote insbesondere im Angriff schlug allerdings immer mehr zu Buche und das Ding ging tatsächlich noch 2:3 weg.

Franz dagegen gegen Vetter ruhig diszipliniert und treffsicher. 3:1 …sauber

Robert konnte nun ohne Druck gegen Lesser spielen. Nach eigener Aussage auch der Grund für das resultierende 0:3, aber mit der 9 vor Augen war uns das letztlich doch auch irgendwie wurscht.

 

Mit dem wichtigen Sieg im Rücken konnten wir nun in die eisige Halle von Liebertwolkwitz einrücken. Durch unseren „schnellen“ Sieg gegen Rotation ging es sogar pünktlich 14Uhr los.

Auch Liebertwolkwitz komplett.

D1:

Diesmal ohne zittrigen Start dafür mit einem kleinen Einbruch am Ende des dritten Satzes 3:0 für Martin und mich gegen Daute/Müller.

D2:

Robert und Dietmar hielten zwar phasenweise dagegen, aber diesmal kein Überraschungsstart und 1:3 für die Schneemänner ;).

D3:

Erster Satz für Franz und Flori noch zum reinkommen, aber hinten raus war diesmal mehr Sicherheit da und das verlorene Doppel 2 konnte wettgemacht werden. 3:1 gegen Wendler/Hübner

Damit also erneut ein sonst seltenes 2:1 vor den Einzeln.

Gegen Sebastian hatte ich von Anfang an ein gutes Gefühl, da auch schon im Hinspiel meine Spielweise sehr geeignet war um mit hohen Bällen die Gefahr aus dem schnellen Angriffsspiel zu nehmen. Die weggezählte Angabe bei 8:9 von Dietmar gab dem zweiten Satz zwar eine etwas fahle Note (soll kein Vorwurf sein Dietmar) aber im dritten konnte ich dann wieder zeigen, das der Sieg gerechtfertigt war. 3:0

Martin zeigte gegen Daute auch keine Blöße. Im Dritten etwas knapp aber unterm Strich sicherer Punkt. 3:0

Franz konnte gegen Wünsch leider nicht ganz an seinen Erfolg gegen Rotation anknüpfen. Am Ende knapper 3ter Satz, aber da wurde am Anfang zu viel vergeben. Schade 0:3

Dietmar gegen Wendler diesmal ohne Probleme. Der ärgerte sich viel zu sehr über die Dietmarpeitsche (EIN GEFÜHL WAS ICH VOLL UND GANZ NACHVOLLZIEHEN KANN!!! xD).

Robert hatte sich kurz zuvor nochmal gegen mich eingespielt um bei den gefühlten -20°C in der Halle wenigstens keinen gefrorenen Belag zu haben und es zahlte sich aus. Wieder ähnlich konzentriertes Spiel wie gegen Ronczka mit wenig „Schwächephasen“… verdient 3:1 und sehr gutes Comeback im 4ten Satz nach 6:10.

Flori gegen Hübner auch recht souverän. 3:0

6:2 … das roch doch nach der Entscheidung.

Martin fand gegen Sebastian diesmal allerdings gar nicht ins Spiel. So wenig Probleme er im Hinspiel hier hatte, so effektiv war diesmal die Taktik des Liebertwolkwitzers. Die Vorhandtopspins waren für Martin praktisch unerreichbar und der eigene Angriff kam einfach zu selten.

Kämpferisch wie immer wollte Martin aber partout nicht noch ein Punkt auf mich einbüßen und drehte den dritten dann mit purer Willenskraft zum 11:9. Im vierten dann bei Sebastian bissl die Luft raus und 11:7 … im fünften genossen die beiden dann die Aufmerksamkeit der gesamten Halle. Selbst Daute und ich verzögerten unseren Beginn um uns die Verlängerung noch anzusehen. Martin am Ende mit dem nötigen Glück und der Nervenstärke. Starkes Comeback… 17:15 und 3:2 … 8ter Punkt war da.

Mein Spiel gegen Daute ging vielversprechend los. Erster Satz mit 11:4 recht deutlich. Irgendwas müssen seine Leute Daute aber mit auf den Weg gegeben haben und ich bin gegen Linkshänder grundsätzlich etwas dämlich und schaffte es nicht seine Vorhand weiterhin aus dem Spiel zu nehmen. Durch das gute Timing beim Umlaufen seiner Rückhand kam ich ein ums andere mal nach hinten, anders als gegen Sebastian war Ballonabwehr gegen die brutal gedroschenen Vorhände nur bedingt effektiv. So gingen Satz 2 und 3 weg und ich war schon etwas am verzweifeln. Diesmal schaffte ich es allerdings mich nicht allzusehr in mein Gefluche reinzusteigern und Daute wurde zu vorsichtig. Insbesondere bei meinen hohen Bällen auf seine Rückhand konnte ich die Situation immer wieder entschärfen. Im fünften Dank ein paar kleineren Geschenken bei seinen Risiko-Dreschschlägen dann endlich 11:8 und 3:2 … Tschaka .. da war der 9te Punkt.

Die Kür vollendeten schließlich Robert gegen Hübner (3:1) … starke Leistung heut Robert; und Flori gegen Müller (3:0). Franz verlor trotz weiterer Fluchtiraden von Wendler aus meiner Sicht etwas überraschend 0:3 aber dank der Spiele heute gegen Rotation sicherlich zu verschmerzen.

 

11:4 am Ende und Sieg gegen unsern Verfolger… damit zu 99% sicher 2ter und falls es nicht zur Relegation kommen sollte (ist wohl aktuell noch nicht entschieden) der sichere Aufstieg. Auf jeden Fall aus eigener Kraft alles rausgeholt was ging… danke an alle und als kleines Schmankerl mein persönliches Saisonziel auch erreicht (1700 Punkte LivePZ-Wert … und da sind meine Punkte aus der Rangliste noch nicht dabei Martin ;) muhahahaha ;) aber die nächste Niederlage kommt bestimmt ^^

 

TRESI GOOOOOO

Mrz 15

SVT1 vs. Tauchaer SV

Als wir vor fünf Woche die Sportfreunde vom Tauchaer SV zu Gast hatten wollten wir natürlich den 11:4 Erfolg aus der Vorrunde wiederholen. Dass dieser damals zu hoch ausfiel hatten alle beteiligten noch im Hinterkopf. Bei uns vertrat Olli Franz.

Die Doppel liefen gut. Sowohl Martin/Karsten als auch Dietmar und Robert konnten punkten. Florian und Olli sielten ein starkes Doppel. Leider wurden sie nach fünf Sätzen nicht belohnt. – 2:1

In der ersten Runde mühte sich Martin gegen Scholtyssek zum 3:2. Karsten und Dietmar machten es besser. mit 3:0 (gegen Härtel) und 3:1 gegen Dreßler konnten wir die Führung ausbauen. Florian setzte mit dem 3:0 gegen Klingenfuß noch einen drauf. Robert verlor im fünften Satz gegen Freitag etwas die Konzentration und Olli verfiel gegen Pohle in alte Muster. – 6:3

Auch Karsten hatte gegen Scholtssek immens zu kämpfen. 3:2 auch dieses Mal für uns. Am Nebentisch hatten Martin und Härtel ein “tolles” Aufschlag-Rückschlag-Punkt Spiel :D. Bis da mal ein Ballwechsel entstand dauerte es bis zur Verlängerung des ersten Satzes. Am Ende 3:1 für Martin. Dietmar, Robert und Florian erhöhten nochmals. Hervorzuheben ist Olli, nach vielen glücklosen Spielen holte er sich den verdienten 3:0 Erfolg gegen Klingenfuß.

Fazit: Mit dem 12:3 hat wirklich keiner gerechnet. Olli wurde im Trainingslager “1. Mannschaft” aufgebaut und wir sind weiterhin auf Platz 2. :)

Dieses Wochenende, 17.03.18 geht es früh um 10 Uhr zu Hause gegen Rotation (Tabellenführer) an die Tische und im Anschluss 14 Uhr bei Liebertwolkwitz (Platz 3) um die Verteidigung des zweiten Platzes. Drückt uns die Daumen oder seid dabei! Tresi…Gooo!

Feb 15

SVT3 schafft Monarchie ab (oder wünscht es sich)…

Hallo zusammen!

Bevor jetzt erste Fragen und Unkenrufe kommen, die sagen:
“Es fehlen seit Jahren Spielberichte der zweiten Mannschaft und jetzt schreibt dieser Hobby-Prolet bzw. Hobby-Poet einen Bericht für die dritte Mannschaft?”,
dem möchte ich sagen:
“Ja!” “Isso!” “Stümmt!”
Darf ich jetzt weitermachen? Danke!

Zum Thema:

Der König ist tot, lang lebe der Maslowski!
Diese Gedanken hatten 3 von 4 Mannschaftsmitglieder am gestrigen Abend.
Jeder, der rechnen kann weiß nun, dass 3 von 4 75% sind. Bedeutet die Versammlung ist beschlussfähig.

In einer Demokratie ja, bei einem König nein! Gerd hat sein Veto eingelegt. So mussten Harald, Helmut und ich gegen die Sportsfreunde aus Mölkau und (!) Gerd antreten.
3 gegen 5 in einem Freundschaftsspiel….. Stürmt die Bastille!

Im Doppel konnten wir dieses Ungleichgewicht noch ausgleichen. Auch wenn Harald und Helmut knapp verloren (2:3) konnte ich mich gegen Gerd und die Sportfreunde aus Mölkau mit 3:0 durchsetzen. Mund abputzen. Dem lächelndem König gleichgültig den roten Teppich auslegen. Weiter…….

Obwohl er weiterhin mit guter Stimmung und Witzen seine Entmachtung verhindern wollte, wurden die Mistgabeln des Proletariats geschärft. Wer will schon einen König der nicht mit seinem Budget umgehen kann?
Zusammengefasst 0:4
Die Krone auf dem Kopf mit dem Hintern im Treibsand….
Knüppel ausm Sack und immer feste druff. Bitte die Guillotine entstauben!

Ich konnte meine Position als “Gastspieler” gerecht werden, auch wenn es echt knappe Spiele waren. Vor allem Steffen (jetzt in Stötteritz) möchte ich erwähnen. Starke Vorhand, gute Entscheidungen, sicheres Spiel. Am Ende des Abends dennoch ein 4:0 für mich als Söldner. Man nannte mich schon Usurpator (alle Game of Thrones Fans verstehen es, der Rest ist mir egal)

Harald konnte sich über ein gerechtes 2:2 freuen.
Zu erwähnen sei hier wieder das Spiel Berg gegen Berg. Berg = Mountain = Clegane = Cleganebowl. Wer das nicht versteht, ist mir auch egal.

Helmut am Ende 1:3 wobei auch hier gute Spiele stattgefunden haben und die Rückhand oft ihr Ziel fand. Da geht was!

Machen wir uns nichts vor. Es lag einzig und alleine am König!
Schmeißt ihn raus! Her mit der Demokratie oder Kommunismus oder Liebe für alle. Es muss anders werden. Alles ist besser.

Da konnten auch das vom König bereitgestellte Bier und die Mettbrötchen die Stimmung nicht aufbessern.
Mit Sicherheit war das Mett von anderen Untertanen in mühseliger Arbeit zubereitet und gewürzt worden. Beides schmeckte und funktionierte, da kann der König hier nicht selber Hand angelegt haben! Dann hätte es nicht geschmeckt!

Bevor ich mich nun weiter aufrege höre ich auf und überlege mir endlich Texte für die zweite Mannschaft.
Die hat zwar keinen König, dennoch Tabellenletzter…. Da ist der doch auch dran Schuld!

Tresi…Gooo!

Eure „Rückhand“ aka Gordon

PS Alles nur Ironie. Wir mögen unseren Gerd. Küsschen aufs Nüsschen!

PPS Wenn ich mir die 2. Mannschaft von Stötteritz anschaue gibt es dort noch einen mit meinem Nachnamen. Ich glaube ich werde mal vorbeischauen und einen Maslowbowl fordern. Da geht es dann um die “Butter”!

Feb 01

Enjoyed the silence?

Hallo Welt,

viel zu lange war es ruhig um die zweite Mannschaft. Aber “Words could only do harm!
Die Rückrunde wurde mit drei Niederlagen abgeschlossen.
Unsere Leistungen waren schlecht und alle “vows” die “spoken” wurden, waren “very unnecesary“.
Words” waren “meaningless“, um dies zu beschreiben und eine kleine Schreibblockade setzte ebenfalls ein. Can´t you understand?

Mittlerweile sind drei Spiele der Rückrunde gespielt und es hat sich was getan.
Ich möchte nun aber nicht mit dem ersten Erfolgserlebnis alle Dämme brechen lassen.

ABER!
All you and I needed” wird nun wieder regelmäßig kommen. Eure “feelings” können “intense” werden.

Enjoyed the silence?
Break the silence!

[Depeche Mode, Enjoy the Silence, Lyrics]

Words like violence
Break the silence
Come crashing in
Into my little world
Painful to me
Pierce right through me
Can’t you understand
Oh my little girl

All I ever wanted
All I ever needed
Is here in my arms
Words are very unnecessary
They can only do harm
Vows are spoken
To be broken
Feelings are intense
Words are trivial
Pleasures remain
So does the pain
Words are meaningless
And forgettable
All I ever wanted
All I ever needed
Is here in my arms
Words are very unnecessary
They can only do harm
All I ever wanted
All I ever needed
Is here in my arms
Words are very unnecessary
They can only do harm

Tresi…Gooo!

Eure „Rückhand“ aka Gordon

Jan 27

LSV Mörtitz 2 vs. SVT1

Es ist das Spiel der vergebenen Chancen. Nach dem Hinrunden-Remis wussten wir aber schon, dass es schwer wird. Schon die Anfahrt war wieder ein Erlebnis. :D Wie man in einem so kleinem Ort so viele Runden fahren kann, Wahnsinn. Schlussendlich haben wir das (Spiel-)Lokal aber doch noch gefunden. Wir freuten uns, dass dieses Jahr das Wetter mitspielte, es war angenehm warm, demnach war die Spielhalle kein Kühlschrank. :D

Franz glänzte heute mit Abwesenheit (Grüße nach Ösi-Land!) und schickte Gordon ins Rennen. Die Doppel starteten auch eigentlich ganz gut. Zwar mühten sich Martin und Karsten heute etwas mehr, mit 3:1 lief es dann aber doch noch zusammen. Dietmar und Robert führten 1:0, 2:1 UND 10:6/11:10 im Fünften. Doch irgendwie ging das Ding doch noch weg. Mist. :( Flori/Gordon fanden nie ins Spiel. 0:3.

Runde 1:

Martin konnte gegen Just Kräfte sparen. Locker 3:0. Karsten fing sich nach anfänglicher Schwächephase und wies Mattersteig bärenstark in die Grenzen. Unser Dietmar machte heute gegen den sicheren Reuter das beste Spiel seit Jahren. Zwar schmolz der 2:0 Vorsprung auf 2:2, doch mit viel Bewegung in alle Richtungen und dem entscheidenden taktischen Schachzug im Entscheidungssatz steht das 3:2. Robert hatte gegen Witzke nicht so viel Erfolg. 0:3. Unten lagen Gordon (vs. Bartl) und Flroian (vs. Gegner) 1:2 bzw. 0:2 zurück. Beide schafften sich aber in den fünften Satz zu spielen. Florian machte den Sack zu, Gordon musste gratulieren.

Zwischenstand: 5:4. Es blieb eng.

Runde 2:

Martin gegen Mattersteig, Was soll man sagen. Aufschlagannahme bis zum Schluss mies. Nach 0:2 zumindest 2:2 und Führung zur Satzmitte in Satz 5. Nach 8:10 Ausgleich. Half alles nix. 11:13 und 2:3. Nebenan sah es nicht besser aus. 0:3 bei Karsten gegen Just, unerwartet. Auch Dietmar und Robert konnten nicht punkten, somit waren die Hoffnung im unteren Paarkreuz. BEIDE liegen 0:2 zurück, eigentlich schon alles durch, DOCH DANN liegen BEIDE 2:2 gleichauf, alles wieder drin! Flori eiskalt. Den fünften holt er sich locker. 3:2. So, jetzt alle Augen auf Gordon, unsere Hoffnung fürs Doppel. Schnell liegt er 0:4 zurück. (Jetzt musste der Karsten vor die Halle, das hilft, wenn er nicht guckt. :) ). Und siehe da, jetzt ging es los.

4:4
5:4
5:5
6:5
7:5
8:5
8:6
8:7
8:8

 Timeout von Gordon.
8:9
8:10
8:11
Mist!!!

Wieder unglücklich. 2:3.

Wir haben das Spiel verloren. Unnötig, aber verdient. Glückwunsch an Mörtitz.

Jetzt heißt es aufstehen, abputzen und gegen Taucha (10. Februar, 14 Uhr zu Hause) wieder siegen.

Tresi…Gooo!

Jan 27

ESV Lok Beucha vs. SVT1

Bevor wir nun nachher nach Mörtitz aufbrechen, möchten wir noch einen Rückblick auf die Rückrunden-Begegnung mit Beucha wagen. Anders als zu Hinrunde traten dieses Mal beide Team in voller Besetzung an.

Die Doppel:

Martin und Karsten machen weiter wo sie aufgehört haben. Klares 3:0 gegen Schunke und Haase.

Dietmar und Robert spielten sich zu Beginn mit langen Ballwechseln warm. Kniza/Martin spielten clever. Wenn beide zu weit hinterm Tisch stehen kommen kurze Bälle und wenn sie zu nah am Tisch stehen kommen lange Bälle auf den Bauch. 0:3

Franz und Flori lagen recht schnell 0:2 zurück. Nachdem unsere Männer feststellten, dass man sich auch bewegen kann kommen sogar zwei Sätze auf die Haben-Seite. Satz 5 ist dann ausgeglichen mit dem besseren Ende für uns. 3:2

Zwischenstand 2:1

Runde 1:

Martin hatte gegen Kniza anfangs leichte Probleme, konnte diese aber lösen. Am Ende klar 3:0. Karsten hatte am zweiten Tisch Schunke vor der Brust. Nach 0:2 kam er auf 2:2 ran. Im Entscheidungssatz liegt er 0:5 zurück. Dieser Rückstand ist am Ende zu groß. 2:3. Franz kam gegen Martin nie ins Spiel. Einzig ein Satz sprang raus. 1:3. Dietmar machte hingegen Haase das Leben schwer. Starke Vorstellung und verdient 3:0. Unser Duo unten legte im Parallelflug gegen Hintsche und Thomas los wie die Feuerwehr. 2:0 Führung. Genauso parallel fingen sich beide dann aber einen Ausgleich ein. Robert zog im Fünften den Kürzeren und musste Thomas gratulieren. Flori machte es besser. 3:2

Zwischenstand 5:4, alle ist drin.

Runde 2:

Martin gegen Schunke. Ein sehr Taktik geprägtes Spiel. Nach 2:1 Führung konnte Martin die Chance nicht nutzen und unterlag 2:3. Am Nebentisch brauchte Karsten nach 2:0 Führung drei Anläufe für den wichtigen Punkt. 3:2. In der Mitte blieb das Bild gleich. Gegen Haase wird gewonnen (Franz 3:1), gegen Martin verloren (Dietmar 1:3). Von Unten kam leider kein Punkt dazu. Robert verlor 1:3 gegen Hintsche, Flori gegen Thomas 2:3.

Mit 7:8 musste es mal wieder das Doppel richten :)

Das können wir. Gegen Kniza/Martin lief es gut. 3:0 für uns und somit das Remis gesichert. Am Ende für alle verdient.

Tresi…Gooo!

 

Dez 31

Auswertung: Vereins-Meisterschaften 2017

Zum Abschluss des Jahres 2017 möchten wir noch einen Rückblick auf die diesjährigen Vereinsmeisterschaften werfen.

Tabelle Weihnachtsturnier 2017

Bereits am 16.12.2017 wetteiferten sowohl die Kinder, als auch die Erwachsenen um die begehrten Trophäen. Den Anfang machten natürlich die Nachwuchsspieler. Um 11 Uhr war Turnierstart und zehn Teilnehmerinnen und Teilnehmer spielten “Jeder gegen Jeden” die Platzierungen aus. Aus der Gesamt-Rangliste wurden anschließend die Sieger und Platzierten der jeweiligen Altersklassen bestimmt. Nach 9 Runden waren alle Spiele gespielt und die Gesamt-Tabelle zeigte einige interessante Konstellationen. Aber seht selbst. :D

Allen Teilnehmern winkten am Endes des Turniers kleine Präsente, wie z.B. das erste Trikot, ein

Handtuch, oder für die erfolgreichen Einsätze bei Bezirks- und Landesmeisterschaften ein Rucksack voller Überraschungen :). Und natürlich bekam jeder auch noch einen Schoko-Weihnachtsmann.

Bei den Jugendlichen (ü15) siegten:

1. Platz – Susanne Pitt

2. Platz – Leon Christ

3. Platz – Matti Ehrlich

Bei den Mädchen (u15) siegten:

1. Platz – Julie Konradt

2. Platz – Lysann Krieger

Bei den Schülern (u15) siegten:

1. Platz – Christian Beykirch

2. Platz – Jannek Dittes

3. Platz – Elias Günzel

Herzliche Glückwünsche nochmal an alle Sieger und Platzierte!

 

Am Nachmittag waren dann die Erwachsenen an der Reihe. Mit 13 Teilnehmern sind wir traditionell zwar nicht voll besetzt, können uns aber Tabellen VEM 2017dennoch über viele spannende Spiele freuen. Wie immer ging es los mit den Doppeln und im Anschluss sollten die Einzel folgen. Damit jeder die gleichen Chancen auf Erfolg haben soll, loste jeder sein Doppelpartner, sowie seine Gruppe für das Einzel.

Die Doppel wurden dann in 2 Gruppen á 3 Doppel ausgetragen und die jeweiligen Erstplatzierten qualifizierten sich dann für das Finale.

Bei den Doppeln ergaben sich folgende Paare. Richard/Harald, Florian/Dietmar und Karsten/Olli in der Gruppe 1, sowie Martin/Marc, Sylvia/Bruno und Bernd/Helmut S. in der Gruppe 2. Aus der Gruppe 1 setzen sich Dietmar und Florian durch. Die Gruppe 2 konnten Martin und Marc als Sieger verlassen. Im Endspiel setzten sich dann in einem ausgeglichenen Spiel über fünf Sätze Martin und Marc durch und holten den Sieg im Doppel. Für Marc ist es der erste Doppel-Triumph, für Martin der sechste. Herzlichen Glückwunsch!

Für die Einzelrunden entschieden wir uns für 3 Gruppen. Zwei wurden mit vier Spielern besetzt und eine mit fünf. Aus den Gruppen konnten sich die beiden Erstplatzierten für die Endrunde qualifizieren. Es kam zu vielen spannenden Spielen. Auch da wo man sie nicht erwartete, z.B. Bernd gegen Dietmar (2:3) oder Richard gegen Marc (3:0). Schlussendlich siegten dann in der Gruppe 1 Martin und Olli. Die Gruppe 2 stellte Karsten und Richard ins Viertelfinale und für die Gruppe 3 folgten Dietmar und Florian in die Endrunde.

Folglich kam es zu den Begegnungen Richard gegen Florian und Olli gegen Dietmar. Während Dietmar 3:0 gegen Olli siegte, musste Florian über die volle Distanz gehen. Beide zogen somit ins Halbfinale ein. Martin und Karsten hatten durch Losglück jeweils ein Freilos und standen ebenso als Halbfinalisten fest.

Martin hatte mit Florian einen unberechenbaren Gegner. Aber die Körner waren schon aufgebraucht. Ein deutliches 3:0 spiegelte an dem Tag nicht die Leistung von Florian wieder. Karsten musste gegen Dietmar mehr kämpfen – oder war das am Ende der Schlüssel zum Erfolg? Mit 3:2 Sätzen bezwang er Dietmar und zog zum vierten Mal in Folge ins Finale gegen Martin.

Es war ein typisches Martin-Karsten Spiel. Viele lange Ballwechsel, taktische Spielanpassungen und fünf Sätze. Die knappen Sätze holte sich Karsten, die klaren Martin. Am Ende 3:2 für Karsten und somit, auch verdient, der zweite Gesamterfolg bei den Vereinsmeisterschaften.

Herzlichen Glückwunsch!

Endrunde VEM 2017

Bei den Frauen siegte erwartungsgemäß Sylvia Zschau. Herzlichen Glückwunsch!

Bei den Herren ergibt sich folgende Platzierung:

1. Platz – Karsten Bickel

2. Platz – Martin Motschmann

3. Platz – Dietmar Kunze und Florian Kieczkowski

Herzliche Glückwünsche nochmal an alle Sieger und Platzierte!

Bis demnächst. Tresi…Gooo!

Dez 19

… ja so schön ist die Weinachtszeit

Der Alltagsstress läßt uns den eigentlichen Charme und Glanz dieser Tage vergessen.

Dabei sind sie doch überall, die kleinen Wunder…

glänzende Kinderaugen, liebenswerte Gesten..
die Freude und Anerkennung über das gewonnene Spiel (auch das der Mitstreiter)…

der Einsatz für unsere gemeinesamen Erfolge …und wir hatten so einige..
Erkennen von Talenten auf allen Ebenen …(ihr wisst wovon ich spreche)

Es ist auch die Zeit Danke zu sagen an die, für die es selbstverständlich ist für andere da zu sein, die ihre Kraft und Zeit und auch Geld für unseren gemeinsamen Weg einsetzen.

Ich wünsche uns von ganzen Herzen eine Weihnachtszeit voller Zeit !
So viel Zeit, dass ihr im Alltag noch die kleinen, persönlichen Weihnachtswunder bemerkt und schätzen könnt…
und das ihr vielleicht selbst jemanden ein kleines Weihnachtswunder bescheren könnt…

Im Namen der Abteilungsleitung uns allen schöne Weihnachtstage und einen gesunden Start ins neue Jahr.

Helmut Peuckert
Abt.-Leiter Tischtennis

Dez 03

SG Clara Zetkin 4 vs. SVT 1

Zum letzten Punktspiel der Ersten, am 1. Advent, fanden wir uns früh im Zentrum von Leipzig, bei der vierten von Clara Zetkin ein. Auf Grund der körperlichen Gebrechen von Franz und dem Arbeitseinsatz von Robert bildeten Marc und Gordon das untere Paarkreuz.

Umziehen, einspielen, Begrüßung und los ging es.

Doppel

Nach leicht verschlafenen Satz eins konnten Karsten/ Martin zulegen und Schmelik/ Ullrich mit 3:1 besiegen. Dietmar und Marc könnten Heber/ Erdmann nur einen Satz abringen und unterlagen folgerichtig 1:3. Flori und Gordon konnten gegen Schmiedecke/ Reichert am Ende nichts ausrichten.

Eine gewohnte Ausgangslage: 1:2 nach Doppeln.

Im ersten Satz von Martin gegen Erdmann könnte der Gastgeber seine starke Führung bis ins Ziel retten. Satz zwei bis vier kippte dann aber auch mehr und mehr zu unser Gunsten, auch wegen Floris super Tipp. Netz und Kante zu nutzen. :) Karsten am Nebentisch hatte mit Heber (und seinem Stirnband) mehr zu kämpfen. Bis in den Fünften wars ausgeglichen. Dann blieb Karsten auf Spur und holte den wichtigen Punkt. In der Mitte lauerte eine harte Aufgabe für Dietmar. Der junge Schmiedecke ist nicht zu unterschätzen. Man muss nur seine Größe ausblenden. 3:0 für die Erfahrung. Flori blieb heute blass. Zu müde, keinen Biss. Schade. Ein deja vu bescherte uns heute Gordon. Nach klarer 2:0 Führung gegen Reichert konnte er sich nicht anpassen und blieb beim bekannten Spiel. 2:3. Marc konnte seine Chancen gegen Ulrich nicht nutzen und unterlagen 1:3.

Also 4:5 zur Halbzeit. Alles noch möglich!

Gegen Heber hatte Martin zu knabbern. Vor allem die Aufschläge waren hart ;). Aber gute Hinweise von der Bank machten das Leben leichter. Und natürlich die Schimpfereignis von Heber selbst. Karsten machte derweil ein klares 3:0 gegen Erdmann klar. Gegen Schmelik könnte Dietmar taktisch (Schlägerwahl) und spielerisch überzeugen. 3:0. Flori musste dann auch Schmiedecke den Vortritt lassen. Heute war einfach nicht sein Tag. Dann war unser Unteres Drittel an der Reihe. Eins aus zweien war die Devise um im Entscheidenden Doppel um den Sieg zu spielen. Gordon legte los wie die Feuerwehr. Schnell stand es 2:0. Ab das heißt zur Zeit nichts. Nach 9:5 Führung im dritten Satz, ging dieser noch 12:10 an Ulrich. Ohje. Jetzt wird’s hart. Länge Zeit war der vierte auch angeschrieben, aber Gordon blieb mutig und siegte uns mit 12:10 zum achten Punkt. Marc am Nebentisch könnte gegen Richert nicht erhöhen, sodass Karsten und Martin nochmals an den Tisch durften.

Satz eins lag lange außer Reichweite. Eine hohe Führung der Gastgeber könnte aber am Ende noch zu einem 12:10 für uns gedreht werden. Die Sätze zwei und drei waren umkämpft, aber nie in Gefahr. Mit einem 3:0 holten wir uns den 5. Saisonsieg und festigten Platz zwei in der Tabelle.

Hat Spaß gemacht. Da Rückspiel wird spannend!

Tresi…Gooo!

Nov 27

Auswertung: 7. Nichtaktiven Turnier im Tischtennis

Zur siebten Auflage des Nichtaktiven Tischtennis Turniers lud die Abteilung Tischtennis des SV Tresenwald e.V. Machern am 26.11.2017 ein. Unseren Ruf folgten unglaubliche 62 sportbegeisterte Hobby-Spieler. Auf Grund der riesigen Nachfrage, bereits bei den Voranmeldungen, entschieden wir uns wie schon 2015 für eine Verlegung des Turniers von der kleinen in die große Halle des Sportpark Tresenwald. Der organisatorische Aufwand wurde am Turniertag belohnt. Bis 09:40 Uhr strömten immer mehr Teilnehmer in den Sportpark und füllten die Halle, sodass keiner der 13 bereitgestellten Tische leer bleiben musste.

Gespielt wurde wie jedes Jahr in drei Klassen. Kinder (u16), Frauen und Herren. Mit 7 Kindern, 16 Frauen und 39 Herren kamen wir dem Teilnehmerrekord aus 2015 (66 Teilnehmer) ganz nah. Der jüngste Teilnehmer war gerade einmal 9 Jahre alt. Der älteste Sportler war schon 77. Das zeigt wieder einmal eindrucksvoll, dass Tischtennis von klein an und vor allem bis ins hohe Alter gespielt werden kann. Dass das Einzugsgebiet des Turniers nicht nur das Macherner Umland ist wurde auch in diesem Jahr bestätigt. Neben dem Raum Leipzig waren auch die Regionen Dresden und Chemnitz ordentlich vertreten. Vielen Dank für diese großartige Bestätigung!

Für die verschiedenen Turnierklassen nutzten wir verschiedene Turniersysteme. Bei den Kindern trat “Jeder gegen Jeden” an, bei den Frauen teilten wir das Feld in vier 4er Gruppen. Diese spielten dann jeweils die Besten zwei aus. Im anschließendem KO-Teil wurden dann die Platzierungen ausgespielt. Die Herren durften traditionell im Doppel-KO-System gegeneinander antreten. Auch für Speis und Trank war gesorgt. Mit neuer, leckerer Karte sorgte das Team der Sportpark Gaststätte für die Verpflegung der Teilnehmer.

Pünktlich 10:05 Uhr, nach einer kurzen Begrüßung der Teilnehmer durch Sylvia Zschau (Abteilungsleitung Tischtennis),

DSC_0737

 

konnte es auch direkt losgehen und für 3 Stunden waren alle 13 Tische mit ehrgeizigen, aber stehts fairen Sportlern belegt.

Nach 6 Runden (gegen 13 Uhr) fanden schließlich die Kinder als erstes ihren Sieger.

Bei den Kindern siegten:

  1. Ole Friedrich
  2. Niklas Schwan
  3. Seweryn Surdziel

 

Um die Wartezeit für die Kinder zu verkürzen schoben wir die Siegerehrung kurz dazwischen und verabschiedeten die Kinder mit riesigem Applaus. Im Anschluss fanden dann die weiteren Spiele bei den Herren und die Halbfinals, sowie das Endspiel der Frauen statt. Gegen 13:30 Uhr standen auch hier die Platzierungen fest.DSC_0738

Bei den Frauen siegten:

  1. Sandra Haarig
  2. Susanne Hütel
  3. Heike Iser & Ute Schaumann

 

Auch dieses Mal pausierten wir die Herren und verschafften den Sportlern eine kurze Verschnaufpause um die Frauen bei der Siegerehrung zu Ehren. Im Anschluss wurden noch die restlichen Spiele bei den Herren ausgetragen. Nach viel Kampf und Schweis standen sich im Endspiel Marek Surdziel und Bernd Theuner gegenüber. In einem ansehnlichen Finale lies Marek Bernd nur selten eine Chance und holte sich nach 3 Sätzen, um 14:56 Uhr, den Sieg beim 7. Nichtaktiven Tischtennis Turnier in Machern.DSC_0740

Bei den Herren siegten:

  1. Marek Surdziel
  2. Bernd Theuner
  3. Michael Birkner

 

So haben wir also nach 178 Einzeln und 6 Stunden Tischtennis (inkl. Einspielzeit), in drei Turnierklassen, alle Sieger und Platzierte ermittelt und möchten an dieser Stelle den Siegern, aber auch den fairen Verlierern gratulieren und für die Teilnahme und den positiven Zuspruch danken.

Wir würden uns freuen, wenn wir den einen oder anderen – gern auch alle :)im kommenden Jahr zur achten Auflage des Turniers, dieses Mal dann am 18.11.2018, wieder in unserer Halle begrüßen zu dürfen.

Auch die diversen Hinweise und Vorschläge werden wir in den kommenden Tagen und Wochen besprechen und zur gegebenen Zeit darüber informieren. Wir werden auch versuchen für Hobby-Spieler Trainingszeiten zu akquirieren, der Bedarf ist nach den vielen netten Gesprächen ja durchaus vorhanden.

Vielen Dank an alle Unterstützer und Helfer

Wir möchten uns ganz herzlich bei den Unterstützern bedanken, welche unter anderem viele kleine Preise für die Teilnehmer der Kinder Konkurrenz bereit gestellt haben. Namentlich können wir an dieser Stelle den Sportpark Tresenwald benennen. Ein besonderer Dank geht an gesund-und-fit.training. Wie in den letzten Jahren ein fester Bestandteil des Teams und unverzichtbar bei der Ausrichtung unserer Events.

Einen großen Dank auch an alle fleißigen Helfer bei Auf- und Abbau der Halle und natürlich bei der Orga am Turniertag. Ohne bestimmte Rangfolge möchten wir hier Dietmar Kunze, Helmut Seidel, Harald Berg, Margit Engelmann, Gordon Maslowski, Richard Werner, Florian Kieczkowski und Helmut Peuckert danken.

Vielen Dank und bis zum nächsten Mal sagen:

Sylvia Zschau & Martin Motschmann

Tresi…Gooo!

Impressionen

Wer noch ein paar Videos zum Turnier sehen möchte, kann einfach auf unserer Facebook-Fanpage vorbeikommen. Lasst doch einfache ein “gefällt mir” da und bleibt immer auf dem laufenden zum Tischtennissport in Machern. In der Galerie unten findet ihr ein paar Fotos, welche gern für den privaten Gebrauch heruntergeladen werden dürfen.

Diese Diashow benötigt JavaScript.

Nov 21

TTC Großpösna 1968 2 gegen SVT 1

Zu ungewohnter Zeit (Spielbeginn 16Uhr) durften wir am Samstag (18.11.17) nun als Tabellenzweiter gegen den Tabellen Vorletzten ran. Klare Sache würde man doch meinen oder???

 

Nun ja schauen wir uns den Spielverlauf mal an:

 

Doppel:

Martin und ich durften gegen Noack und Bernhard [E] ran, während Dietmar und Robert gegen Koenitz, J. und Rabe antreten mussten.

Noack zeigte schnell, dass wir mit unserer Standardtaktik nicht weit kommen würden, da er aus den unmöglichsten Situationen attackierte und das mit einer Technik und einem Auge, das es selten mal zu einem längeren Ballwechsel kam. Dadurch gewann auch sein Kollege Sicherheit und wir gerieten ganz schön unter Druck. Mit 0:2 hatte ich schon Bedenken, dass unsere Erfolgsserie ein trauriges Ende finden würde, aber wir stellten uns etwas um. Ich war gezwungen mehr anzugreifen und stellte mich bei der Annahme erstmalige in unserer Doppelkarriere auf Vorhand.

Im fünften nahm Martin dann bei 6:8 gegen uns noch eine Auszeit, was mir auch ganz recht war. 2 starke Abwehrbälle von Martin später reichte uns die minimale Nervenschwäche vom Großpösnaer Ersatzmanns dann doch noch um vorbeizuziehen und mein Alles-oder-nichts-Gegentopspin besiegelte unsern ersten Punkt mit 11:9 im fünften…. Puhhhh.

Am Nebentisch ging es wohl auch punktemäßig hin und her, allerdings ließen Dietmar und Robert Großpösna im 5ten keine Chance und siegten mit 11:2.

Gegen das dritte Doppel (Knabe, Koenitz, B) waren Franz und Flori jedoch recht chancenlos.

Damit 2:1 für Tresi nach den Doppeln

 

1te Runde:

Nun durfte ich mich Noack im Einzel stellen. Martin spielte derweil am Nebentisch gegen Knabe.

Wo sind nur die ganzen Gegner hin die man auch mal weghacken kann … o_O

Noack juckte mein Schnitt herzlich wenig und die unorthodoxe Angriffstechnik zusammen mit einem unfassbar guten Auge bescherten mir in der Abwehr wieder mal Probleme. Ein paar Meter hinter der Platte war ich völlig chancenlos, daher blieb nur wieder die Flucht nach vorn und Schnitt rausnehmen.

Seltsamerweise zeigte ich doch etwas Nervenstärke. Nach 2:6 im 4ten drehte ich das Ding fast noch und versemmelte leider bei 10:9 für mich einen Hundertprozenter. Daher der darauf folgende 5te Satz mehr oder weniger eigenes Verschulden. Bei 4:6 im 5ten nahm ich mir noch eine Auszeit und wie schon im Doppel gelang es wieder vorbeizuziehen und das Ding (ein wenig glücklich) mit 11:8 nach Hause zu bringen.

Martin gegen Knabe war soweit ich mitbekommen konnte ein typisches Haudrauf-Battle, bei dem Martin erwartungsgemäß den längeren Atem hatte… 3:1 für Martin

Franz gegen Koenitz, J. [Spiel war vorgezogen aber eigenltich dann erst das 2te Spiel von Franz].

Im ersten Satz taktisch gut und trotz 2er Fehlangaben am Ende 14:12. Koenitz kam jedoch immer besser ins Spiel und Franz fehlte dann letzlich die Sicherheit um gegenzuhalten. 1:3

Dietmar machte mit Rabe kurzen Prozess und bescherte uns ein 3:0.

Flori hatte mit Koenitz, B. scheinbar auch keine Probleme und schoss ihn ebenso 3:0 von der Platte.

Robert hatte gegen Bernhard zunächst arge Probleme, da dieser Ihn nur auf seiner Noppe hielt und zunächst kein Mittel zu finden war. Mit fortschreitendem Spielverlauf kam Robert langsam ins Spiel und ich dachte schon er dreht das Ding noch. Am Ende dann aber doch leider zu spät aufgewacht und 1:3.

 

Zwischenstand 6:3 für Tresi… das sah doch schon mal gut aus.

 

2te Runde

Knabe (vermutlich noch gefrustet von der Niederlage gegen Martin) attackierte noch unerbittlicher als Noack zuvor und war genauso schnittunempfindlich. Also auch hier… Karsten offensiv vorn an der Platte !!! watn witz ;) … nun ja, klappte aber so heilwegs und nachdem ich dann irgendwann das Netz auf meine Seite gezogen hatte und die Bälle von Knabe ein ums andre mal auf der Netzkante stehen blieben um dann gefühlte 20sec später auf seine Seite zurückzufallen, war es mit den Nerven beim Gegner dann endlich vorbei. 3:1 Bickel

Bei Martin wusste ich zwar, das es schwer wird, aber wenn einer eher als Noack  attackieren könnte, dann ja wohl Martin. Leider lief da kaum was zusammen und mit jedem Schuss wurde Noack sicherer und mutiger. Habe ich wirklich selten erlebt, dass Martin mal so mit 0:3 von der Platte gehen musste … aber da wird es im Rückspiel wohl eine gute Revanche geben ;)

Dietmar nun gegen Koenitz, J. Leider bekam ich von dem Spiel effektiv auch nur den fünften Satz mit, aber nach Aussagen von Dietmar und der anderen gab es wohl auch einige glückliche Bälle (insbesondere im 5ten). Das und Dietmars Ekel-Belag ließen ihn im 5ten dann doch noch knapp vorbeiziehen. 3:2 Tresi

Bei Franz gegen Rabe [Spiel war vorgezogen, aber um die Reihenfolge zu waren erst hier aufgeführt] kam Franz nach eigener Aussage nicht wirklich mit dem Gegner klar. Ich selbst hab dort leider nicht viel von gesehen. Am Ende recht chancenlos 0:3.

Koenitz, B. schien Robert eher zu liegen und nach 2:0 Führung wollte ich mich schon fast zurücklehen und Schläger einpacken, da auch Flori am Nebentisch die ersten paar Bälle ganz gut aussah. Irgendwie wollten die beiden uns dann aber wohl doch noch ins Entscheidungsdoppel schicken.

Flori 0:3 und Rober 2:3

Nun gut… 8:7 im Rücken und vorher schon die Zitterpartie gegen Noack und Bernhard gewonnen, war ich recht guter Dinge, dass wir das Doppel reißen werden. Dem war dann auch so. ENDLICH mal wieder 2 Gegner die mit meinem Schnitt Probleme hatten und Standard-Doppeltaktik von Martin und mir… klar 3:0.

 

Endstand 9:7 — Fazit: Ein schwacher Gegner??? Sicherlich nicht. Sieg am Ende einigermaßen glücklich mit guter 5-Satzausbeute (4/5). Denke Großpösna kann evtl den ein oder anderen Gegner in der Liga auch noch mal Punkte kosten.

 

Punkteausbeute:

Doppel: 3

1tes PK: 3

2tes PK: 2

3tes PK: 1

 

Tresi…Gooo!

Nov 21

Wenn die zweite Mannschaft was macht, dann richtig! [vs. SV 1990 Borsdorf 2 & TTV 96 Grimma]

London, 1602 nach Christus.

William Shakespeare wandert nervös durch das Theater. Wieder steht eine Generalprobe eins seiner Stücke an und wenn er eines in den letzten Jahren gelernt hat, ist es das diese gehörig in die Hose gehen muss. Nur dann wird es ein Erfolg!

Auf den Zufall hoffen? Kann er sich nicht erlauben! Er muss selber aktiv werden!
Also schnell den Apothekerschrank in seine Umhängetasche entleeren. Zum Glück gab es damals noch kein Mindesthaltbarkeitsdatum oder Kühlschränke, die Küche ist somit sein nächstes Ziel. Abschließend in den Weinkeller und alles Hochprozentige einsammeln.

Seine Ziele:
Die Julia pennt mir nicht ein!
Romeo, der junge Hormonbolzen, soll sich die Seele aus dem Leib k….. .
Tybalt soll den Text verwechseln und denken er sein im „Sommernachtstraum“
Die gesamte Sippe Montague muss nackig über die Bühne rennen. Die „Propeller“ müssen schwingen!
Nur dann wird es was mit der Premiere!

(Anmerkung d. Redaktion: 1602? Propeller? Dichterische Freiheit!)

Genauso bereitet sich die zweite Mannschaft auf den Rest der Hinrunde vor!
Dort stehen drei wichtige Spiele an und da durften wir gegen SV Borsdorf 1990 2 und TTV 96 Grimma nicht gut spielen!
Gegen Borsdorf stand es sogar schon 5:5, aber dann besinnten wir uns auf diese Strategie und verloren 5:10. Gegen Grimma hielten wir durch und verloren 0:10.

Die letzten 15 Spiele verloren, das muss bei der Premiere klappen!

Von daher nutze ich auch die ganze Konzentration auf die Vorbereitung auf das Wochenende und fasse zwei Spiele kurz zusammen.

 

Auffälligkeiten: Läuft!

 

Die Ergebnisse:

Marc 2:4 (2:2 Borsdorf; 0:2 Grimma)
1459

Ich 1:4 (1:2 Borsdorf; 0:2 Grimma)
1424

Olli 0:5 (0:3 Borsdorf; 0:2 Grimma)
1370

Richard 1:4 (1:2 Borsdorf; 0:2 Grimma)
1421

Doppel 1:3 (1:1 Borsdorf; 0:2 Grimma)

Tresi…Gooo!

Eure „Rückhand“ aka Gordon

Ältere Beiträge «